allergische rhinokonjunktivitis
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2017 ◽  
Vol 96 (02) ◽  
pp. 89-97 ◽  
Author(s):  
K. Schröder ◽  
D. Finis ◽  
S. Meller ◽  
B. Buhren ◽  
M. Wagenmann ◽  
...  

2017 ◽  
Vol 17 (03) ◽  
pp. 152-157
Author(s):  
W. Keller ◽  
J. Ludwig ◽  
M. Neef ◽  
W. Kiess

ZusammenfassungIn der Fachliteratur werden verschiedene Zusammenhänge zwischen psychischen und allergischen Erkrankungen postuliert. So werden Verhaltensstörungen in der Kindheit als Risikofaktor diskutiert, im Erwachsenenalter ein Asthma bronchiale zu entwickeln. Zudem zeigen Studien, dass Asthmapatienten häufiger an Angststörungen und Depressionen leiden. Auch atopische Dermatitis und allergische Rhinokonjunktivitis stehen mit verschiedenen psychischen Störungen wie Depressionen, Angststörungen und hyperkinetischen Störungen im Zusammenhang.Obwohl sportliche Betätigung Asthmaanfälle hervorrufen und Leistungssport Asthmaerkrankungen induzieren kann, wird Sport ein positiver Einfluss auf asthmatische Erkrankungen und allergische Rhinokonjunktivitis zugeschrieben. Auf atopische Dermatitis kann sich sportliche Betätigung durch vermehrtes Schwitzen negativ auswirken. In Bezug auf psychische Erkrankungen zeigt Sport jedoch positive Wirkungen, vor allem bei depressiven Störungen. Zudem ist auch der sozioökonomische Status der Patienten ein wichtiger Einflussfaktor bei der Entstehung von psychischen und allergischen Krankheiten.


2017 ◽  
Vol 17 (03) ◽  
pp. 152-157
Author(s):  
W. Keller ◽  
J. Ludwig ◽  
M. Neef ◽  
W. Kiess

ZusammenfassungIn der Fachliteratur werden verschiedene Zusammenhänge zwischen psychischen und allergischen Erkrankungen postuliert. So werden Verhaltensstörungen in der Kindheit als Risikofaktor diskutiert, im Erwachsenenalter ein Asthma bronchiale zu entwickeln. Zudem zeigen Studien, dass Asthmapatienten häufiger an Angststörungen und Depressionen leiden. Auch atopische Dermatitis und allergische Rhinokonjunktivitis stehen mit verschiedenen psychischen Störungen wie Depressionen, Angststörungen und hyperkinetischen Störungen im Zusammenhang.Obwohl sportliche Betätigung Asthmaanfälle hervorrufen und Leistungssport Asthmaerkrankungen induzieren kann, wird Sport ein positiver Einfluss auf asthmatische Erkrankungen und allergische Rhinokonjunktivitis zugeschrieben. Auf atopische Dermatitis kann sich sportliche Betätigung durch vermehrtes Schwitzen negativ auswirken. In Bezug auf psychische Erkrankungen zeigt Sport jedoch positive Wirkungen, vor allem bei depressiven Störungen. Zudem ist auch der sozioökonomische Status der Patienten ein wichtiger Einflussfaktor bei der Entstehung von psychischen und allergischen Krankheiten.


2014 ◽  
Vol 231 (05) ◽  
pp. 496-504 ◽  
Author(s):  
K. Schröder ◽  
D. Finis ◽  
S. Meller ◽  
B. Buhren ◽  
M. Wagenmann ◽  
...  

2011 ◽  
Vol 11 (04) ◽  
pp. 205-210
Author(s):  
S. Lau

ZusammenfassungAtopische Erkrankungen wie das atopische Ekzem, die Nahrungsmittelallergie, das allergische Asthma und die allergische Rhinokonjunktivitis sind häufig im Kindesalter. Allergieprävention wird von vielen Eltern und behandelnden Ärzten angestrebt, auch gibt es seit 2009 eine neue S3-Leitlinie zur Allergieprävention, aber es gibt letztendlich nach wie vor keine 100-prozentige Vorbeugung. Die epidemiologischen Studien der letzten beiden Jahrzehnte suggerieren, dass genetische und epigentische Faktoren die Hauptrolle bei der Entwicklung allergischer Erkrankungen spielen. Hierbei modulieren veränderte Umweltfaktoren wie z. B. die Ernährung oder der Kontakt zu Mikroorganismen das An- und Abschalten von proentzündlichen oder entzündungshemmenden Genen, sodass trotz gleichbleibender DNA in einer veränderten Umwelt bestimmte Gene mehr oder weniger zum Tragen kommen und die Prävalenz von inflammatorischen Erkrankungen zunimmt.Im folgenden Artikel wird ein Überblick über die Datenlage hinsichtlich Allergieprävention und Risiko- bzw. protektiver Faktoren gegeben.


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