sekundäre hypertonie
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2021 ◽  
Vol 146 (11) ◽  
pp. 742-746
Author(s):  
Sarah M. Morell ◽  
Gunnar H. Heine ◽  
Martin Fassnacht

Was ist neu? Sekundäre Hypertonie 2016 wurden Handlungsempfehlungen zum primären Hyperaldosteronismus in einer internationalen Leitlinie veröffentlicht, die 2018 speziell aus europäischer Sicht erweitert wurden. Ziel ist es, frühzeitig die entsprechenden Patienten zu detektieren, um Endorganschäden und kardiovaskulären Ereignissen vorzubeugen. Bei Verdacht auf eine atherosklerotische Nierenarterienstenose eignet sich als Suchtest leitliniengemäß die farbkodierte Duplexsonografie der Nieren und Nierenarterien. Die Therapie ist in erster Linie medikamentös. Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom Protrusionsschienen führen zu einem vergleichbaren moderaten Effekt auf den Bluthochdruck wie die bisher etablierte Überdruckbeatmung. Sie werden von Patienten besser toleriert. Therapieresistente Hypertonie – konservative Behandlungsoptionen Bei der therapieresistenten Hypertonie wird als viertes Medikament Spironolacton empfohlen. Durch die zusätzliche Einnahme von Patiromer kommt es insbesondere bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung zu weniger Hyperkaliämien, wodurch eine sichere Spironolacton-Gabe möglich ist. Therapieresistente Hypertonie – interventionelle Behandlungsoptionen Die renale Denervierung kann in den ersten postinterventionellen Monaten zwar zu einer signifikanten Blutdrucksenkung führen, die aber deutlich moderater ist als initiale Studien suggerierten.


Praxis ◽  
2017 ◽  
Vol 106 (5) ◽  
pp. 255-259
Author(s):  
Eric Kuhn ◽  
Paolo M. Suter

Zusammenfassung. In diesem Mini-Review wird aufgezeigt, dass die Diagnostik der sekundären Hypertonie eigentlich eine relativ einfache Unternehmung ist. Neben einer umfassenden Anamnese sowie einer korrekt durchgeführten klinischen Untersuchung muss bei jeder Diagnosestellung einer arteriellen Hypertonie an die Möglichkeit einer sekundären Ursache gedacht werden. Oft ist es auch kostengünstiger, beim geringsten Verdacht direkt nach einer sekundären Ursache zu suchen, als durch langwierige Umstellungen der Therapie und damit auch Verunsicherung des Patienten die Diagnostik zu verzögern.


Author(s):  
Katja Segerer ◽  
Christoph Wanner

2013 ◽  
Author(s):  
Keikawus Arastéh ◽  
Hanns-Wolf Baenkler ◽  
Christiane Bieber ◽  
Roland Brandt ◽  
Tushar Chatterjee ◽  
...  

2010 ◽  
Vol 5 (3) ◽  
pp. 230-235
Author(s):  
K.-H. Seitz ◽  
C. Puskás ◽  
P. Reimer ◽  
M. Hausberg

Praxis ◽  
2007 ◽  
Vol 96 (18) ◽  
pp. 739-741
Author(s):  
Hohl ◽  
Vogel ◽  
Cottagnoud ◽  
Stanga ◽  
Chatterjee ◽  
...  

Die Patientin wurde mit einer therapieresistenten Hypertonie unter einer Trippeltherapie zugewiesen; auch ein Ausbau der medikamentösen Therapie zeigte keinen Erfolg. Laborchemisch zeigte sich ein primärer Hyperparathyreoidismus. Die weiteren Resultate der Diagnostik ergaben keine Hinweise auf eine andere Ursache der Hypertonie. In der Literatur sind Fälle mit therapieresistenter Hypertonie und primärem Hyperparathyreoidismus beschrieben. Die Patientin wurde total thyreoidektomiert, ein halbes Jahr später zeigt sich eine gut eingestellte Hypertonie unter einer Zweiertherapie, die Nervosität, Ängstlichkeit, Durstgefühle und die Muskelschmerzen waren nicht mehr vorhanden.


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