intraoperative bildgebung
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Der Onkologe ◽  
2020 ◽  
Vol 26 (1) ◽  
pp. 31-43 ◽  
Author(s):  
Lena Maier-Hein ◽  
Ines Gockel ◽  
Stefanie Speidel ◽  
Thomas Wendler ◽  
Dogu Teber ◽  
...  

OP-Journal ◽  
2018 ◽  
Vol 34 (01) ◽  
pp. 18-24
Author(s):  
Peter Hinnerk Richter ◽  
Alexander Eickhoff ◽  
Florian Gebhard ◽  
Konrad Schütze

ZusammenfassungDer rasante technische Fortschritt der letzten Jahre führte auch zu einer Weiterentwicklung moderner intraoperativer Bildgebungssysteme. Diese werden entweder als fixierte oder mobile Systeme angeboten und führen zu einer deutlichen Verbesserung der Bildqualität und Vergrößerung des Bilddurchmessers. Hier steht vor allem die Flachdetektor-Technologie im Vordergrund. Viele dieser Systeme bieten die Möglichkeit der intraoperativen 3-D-Darstellung. Fehllagen oder ungenügende Repositionen können dadurch in der gleichen Operation korrigiert werden, um Folgeoperationen zu vermeiden. Im Bereich des Beckens führt die Nutzung moderner Bildgebungssysteme in Kombination mit Navigationssystemen zu einer verbesserten Präzision der Implantatlage.


2018 ◽  
Vol 31 (2) ◽  
pp. 140-143
Author(s):  
Barbara Carl ◽  
Christopher Nimsky

2018 ◽  
Vol 23 (01/02) ◽  
pp. 76-76
Author(s):  
Dirk Mewis

Die medizinische Bildgebung wird nicht nur in der Diagnostik immer wichtiger. So lassen sich durch intraoperative Bildgebung große Eingriffe durch minimal-invasive Operationen ersetzen. Die Systeme unterstützen die frühzeitige Erkennung von Krankheiten sowie die zielgerichtete Steuerung von Therapien und tragen so zu einer Senkung der Kosten im Gesundheitswesen bei. Was bieten die neuen Systeme? Antworten auf diese Fragen finden Sie in dieser Ausgabe. Lesen Sie außerdem, wie bildgebende Verfahren die Endoskopie verändern.


2017 ◽  
Vol 22 (04) ◽  
pp. 86-88
Author(s):  
Dirk Mewis

Torsten Lutkat, Leiter Produktmanagement Starre Endoskopie bei Olympus Deutschland Medical Systems über intraoperative Bildgebung, Hybrideingriffe und das Gewebemanagementsystem Thunderbeat.


2017 ◽  
Vol 22 (04) ◽  
pp. 81-85
Author(s):  
Dirk Mewis

Große Eingriffe lassen sich durch minimal-invasive Operationen ersetzen. Ärzte können die Ergebnisse sofort kontrollieren. Dadurch werden Patienten geschont und die Anzahl späterer Revisionsoperationen wird vermindert.


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