scholarly journals Sensomotorisches Training zur Prävention von Sprunggelenksverletzungen

2012 ◽  
Vol 2012 (01) ◽  
pp. 5-8 ◽  
Author(s):  
A Zech ◽  
M Hübscher
2018 ◽  
Vol 28 (01) ◽  
pp. 46-52
Author(s):  
M. Jung ◽  
N. Rein ◽  
B. Fuchs

Zusammenfassung Hintergrund Die Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie (CIPN) ist eine häufige Nebenwirkung von Medikamenten, die zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden. Betroffene können unter motorischen, sensorischen und autonomen Nervenschäden leiden. Zur Behandlung der CIPN werden häufig weitere Medikamente verabreicht, die wiederum Nebenwirkungen hervorrufen können. Den Patienten können aber ebenso physiotherapeutische Behandlungen zuteilwerden, um die Symptome zu lindern. Ziel Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Übersicht über vorhandene Literatur, die sich mit Physiotherapie bei CIPN in der pädiatrischen Onkologie beschäftigt, zu geben. Methodik Es wurde eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken CINAHL, The Cochrane Library, ERIC, MEDPILOT, PEDro, PsycARTICLES, PsycINFO, PubMed und DIMDI durchgeführt. Weiterhin wird die methodische Qualität der identifizierten Literatur überprüft. Ergebnis Geeignete Publikationen aus dem Bereich pädiatrische Onkologie wurden nicht gefunden. Allerdings konnten mehrere Publikationen im Bereich Erwachsener identifiziert werden, von denen ein möglicher Transfer auf Kindern hergestellt wurde. Schlussfolgerung Die Akupunktur erwies sich als effektive Behandlungsmethode zur Schmerzreduktion bei Erwachsenen mit CIPN. Auch Sensomotorisches Training, Balancetraining, Elektrotherapie und alternative Therapieverfahren wie Reiki und Yoga konnten die Symptome der Teilnehmer reduzieren. In dieser Arbeit wird ein Ausblick darauf gegeben, wie CIPN auch bei Kindern mit diesen Maßnahmen erfolgreich behandelt werden könnte. Wirksamkeitsstudien zu diesen Interventionen an Kindern stehen noch aus.


2006 ◽  
Vol 22 (02) ◽  
pp. 62-68 ◽  
Author(s):  
R. Schwesig ◽  
K. Müller ◽  
S. Becker ◽  
A. Kreutzfeldt ◽  
K. Hottenrott

2008 ◽  
Vol 46 (1) ◽  
pp. 10-16 ◽  
Author(s):  
A. Lauenroth ◽  
R. Schwesig ◽  
A. Pudszuhn ◽  
M. Bloching ◽  
K. Hottenrott

2020 ◽  
Vol 52 (02) ◽  
pp. 64-69
Author(s):  
Raja Schmidt ◽  
Alexandra Heckel ◽  
Stefan König

Zusammenfassung Ziel Analyse der Wirkungen sensomotorischen Trainings in Kombination mit einem gerätegestützten Krafttraining auf das Gleichgewicht, die Kraft der unteren Extremitäten sowie polyneuropathische Beschwerden bei Brustkrebspatientinnen in der Rehabilitation. Methoden Brustkrebspatientinnen (n=52) wurden während einer dreiwöchigen stationären Anschlussheilbehandlung in der medizinischen Trainingstherapie (3 TE/Woche) in zwei Gruppen randomisiert. Die Untersuchungsgruppe (n=27) absolvierte ein sensomotorisches Training mit einem anschließenden gerätegestützten Krafttraining, die Kontrollgruppe (n=25) nur ein gerätegestütztes Krafttraining. Vor Beginn und nach Beendigung des Trainingszeitraums wurden das dynamische und funktionelle Gleichgewicht sowie die isokinetische Maximalkraft gemessen. Zudem wurden anhand einer Skala die polyneuropathischen Beschwerden der Patientinnen (n=31 mit diagnostizierter Polyneuropathie; davon: SMT=19; KG=12) erhoben. Ergebnisse Im Trainingsexperiment zeigte sich ein signifikanter Haupteffekt, d. h., dass sowohl die Trainings- als auch die Kontrollgruppe signifikante Verbesserungen bezüglich der Gleichgewichts- und Kraftleistung sowie der polyneuropathischen Beschwerden erreichten. Allerdings konnte kein Interaktionseffekt nachgewiesen werden, die Kombination aus sensomotorischem und gerätegestütztem Training zeigte folglich keine Vorteile. Demgegenüber erwiesen sich Alter, Körpergröße und teilweise der BMI als relevante Kovariate. Dies erlaubt die Schlussfolgerung, dass einerseits in der Trainingstherapie Methodenvielfalt möglich, andererseits aber das jeweils ausgewählte Trainingsprogramm individuell anzupassen ist. Schlussfolgerung Bei einem geringen Zeit- und Kostenaufwand entsteht durch sensomotorisches Training ein erkennbarer Effekt auf das Wohlbefinden von Krebskranken, speziell bei Polyneuropathie. Insofern ist es erstrebenswert, dass sporttherapeutisches Personal Krebskranke über die Vorteile sensomotorischen Trainings aufklärt und sie in entsprechenden Übungen unterweist.


2019 ◽  
Vol 35 (01) ◽  
pp. 29-34
Author(s):  
Maximilian Köppel ◽  
Dieter Hamacher

ZusammenfassungIn Therapie und Rehabilitation werden Bewegungsaufgaben häufig danach beurteilt, wie sie vermutlich auf die geschädigte Struktur wirken. Dies ist allerdings von vielen Faktoren abhängig, wovon die bewegte Last lediglich eine Variable darstellt. Die publizierten Daten aus Messendoprothesen unterstreichen dies und heben die enorme Rolle der Muskulatur respektive der muskulären Gelenksicherung hervor. Dementsprechend ist zur Kontrolle der alltäglichen Gelenkkräfte eine Verbesserung des muskulären Drehmomentes und der neuromuskulären Kontrolle durch Widerstandstraining und sensomotorisches Training essenziell. Es muss allerdings berücksichtigt werden, dass selbst die von Messendoprothesen gesammelten Informationen die Beanspruchung im Gelenk nicht erschöpfend darstellen können, sondern weitere anatomische Informationen notwendig machen.


2013 ◽  
Vol 11 (1) ◽  
pp. 25-32 ◽  
Author(s):  
Stephan Turbanski ◽  
Heinz Lohrer ◽  
Tanja Nauck

Author(s):  
S. Steib ◽  
K. Pfeifer ◽  
A. Zech

2017 ◽  
Vol 21 (04) ◽  
pp. 170-175
Author(s):  
Konstantin Beinert ◽  
Michael Roser ◽  
Hannspeter Meier

ZusammenfassungDie Dysfunktionen, unter denen Menschen nach einem Beschleunigungstrauma leiden, ähneln denen von Patienten mit Nackenschmerzen. Störungen der Propriozeption, Kraft, Ausdauer oder des Gleichgewichts und Bewegungsausmaßes sind optimale Angriffspunkte für eine physiotherapeutische Behandlung. Ein sensomotorisches Training verbessert nicht nur die Beweglichkeit, Koordination oder Kraft, sondern reduziert auch die Schmerzintensität der Patienten.


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document