scholarly journals Effects of Social Stress on Immunomodulation and Tumor Development

Author(s):  
Oscar Vegas ◽  
Larraitz Garmendia ◽  
Amaia Arregi ◽  
Arantza Azpiroz
2005 ◽  
Vol 19 (4) ◽  
pp. e71
Author(s):  
Oscar Vegas ◽  
Eduardo Fano ◽  
Paul Fredric Brain ◽  
Ana Alonso ◽  
Arantza Azpiroz

2016 ◽  
Vol 57 ◽  
pp. e6
Author(s):  
A. Lebeña ◽  
A. Azpiroz ◽  
G. Beitia ◽  
E. Gómez-Lázaro ◽  
A. Arregi ◽  
...  

2020 ◽  
Vol 214 ◽  
pp. 112747
Author(s):  
Olatz Goñi-Balentziaga ◽  
Larraitz Garmendia ◽  
Ainitze Labaka ◽  
Andrea Lebeña ◽  
Garikoitz Beitia ◽  
...  

Author(s):  
U.I. Heine ◽  
G.R.F. Krueger ◽  
E. Munoz ◽  
A. Karpinski

Infection of newborn mice with Moloney leukemia virus (M-MuLV) causes a T-cell differentiation block in the thymic cortex accompanied by proliferation and accumulation of prethymic lymphoblasts in the thymus and subsequent spreading of these cells to generate systemic lymphoma. Current evidence shows that thymic reticular epithelial cells (REC) provide a microenvironment necessary for the maturation of prethymic lymphoblasts to mature T-lymphocytes by secretion of various thymic factors. A change in that environment due to infection of REC by virus could be decisive for the failure of lymphoblasts to mature and thus contribute to lymphoma development.We have studied the morphology and distribution of the major thymic cell populations at different stages of tumorigenesis in Balb/c mice infected when newborn with 0.2ml M-MuLV suspension, 6.8 log FFU/ml. Thymic tissue taken at 1-2 weekly intervals up to tumor development was processed for light and electron microscopy, using glutaraldehyde-OsO4fixation and Epon-Araldite embedding.


2003 ◽  
Vol 31 (5) ◽  
pp. 539-548 ◽  
Author(s):  
Veera Näyhä ◽  
Jaakko Laitakari ◽  
Frej Stenbäck
Keyword(s):  

2020 ◽  
Vol 68 (4) ◽  
pp. 217-227 ◽  
Author(s):  
Lisanne J. Bulling ◽  
Isabella C. Bertschi ◽  
Céline C. Stadelmann ◽  
Tina Niederer ◽  
Guy Bodenmann

Zusammenfassung. Die vorliegende Arbeit stellt die bisherigen empirischen Befunde zur Sprachgrundfrequenz (f0) in Paargesprächen vor und untersucht, wie sich die f0 nach einer experimentellen Stressinduktion im anschließenden spontanen Gespräch zwischen den Partner_innen verändert, wie die f0 mit der verbalen Stressäußerung zusammenhängt und wie sie zwischen den beiden Partner_innen kovariiert. Von 128 heterosexuellen Paaren nahm jeweils eine Person pro Paar am Trier Social Stress Test (TSST) teil. Die dem TSST vorangehende und anschließende naturalistische Interaktion zwischen den Partner_innen wurde gefilmt und nach Gesprächsthema und Art der Stressäußerung kodiert. Wie vorherige Studien zur f0 im Paargespräch zeigte auch die vorliegende Studie, dass die f0 wichtige Informationen über die Partnerschaft enthält. Während eine Erhöhung der f0 in Gesprächen über einen paarinternen Stressor (d.h. bei Konfliktgesprächen) mit negativen Kommunikationsmustern einherging, zeigte die vorliegende Studie, dass die f0 bei Gesprächen über einen paarexternen Stressor (d.h. beim TSST) mit emotionsorientierten Stressäußerungen einherging, also einer für den Stressbewältigungsprozess förderlichen Art der Kommunikation. Die Oszillatorenmodelle zeigen darüber hinaus, dass eine Kopplung der f0 zwischen den Partner_innen besteht, was darauf hindeutet, dass die nicht gestressten Partner_innen auf die paraverbalen Stressäußerungen der gestressten Partner_innen mit ihren eigenen paraverbalen Stressäußerungen reagieren.


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