BETA VULGARIS GROWN UNDER DIFFERENT EVAPOTRANSPIRATION LEVELS AND THE EFFECTS ON THREE RHIZOCTONIA SOLANI AG 2-2 IIIB ISOLATES AND PEGOMYA BETAE

Author(s):  
Oliver T. Neher ◽  
Howard Neibling ◽  
Erik J. Wenninger
2019 ◽  
Vol 29 (1) ◽  
Author(s):  
Manzoor R. Khan ◽  
Zaki A. Siddiqui

AbstractEffects of Pseudomonas putida and Bacillus subtilis alone, and in combinations for the management of Meloidogyne incognita, Pectobacterium betavasculorum, and Rhizoctonia solani disease complex of beetroot (Beta vulgaris L.), were studied. Application of P. putida or B. subtilis to plants with M. incognita or P. betavasculorum or R. solani singly or in combinations caused a significant increase in plant growth parameters and the activities of defense enzymes. A significant increase in chlorophyll fluorescence attributes, viz., Fv/Fm, ɸPSII, qP, NPQ, and ETR were recorded in plants treated with P. putida or B. subtilis over pathogen-inoculated plants. Inoculation of P. putida results in a higher reduction in galling and nematode multiplication than B. subtilis. Maximum reduction in nematode multiplication and galling occurred when a mixture of P. putida and B. subtilis was used. Soft rot and root rot indices were 3 when Pectobacterium betavasculorum and Rhizoctonia solani were inoculated alone. The disease indices were rated 5 when these pathogens and M. incognita were inoculated in combinations. Inoculation of P. putida/B. subtilis with P. betavasculorum or R. solani reduced soft rot and root rot indices to 2 out of 3, while the use of P. putida + B. subtilis reduced indices to 1. Disease indices were reduced to 2–3 out of 5, when P. putida + B. subtilis were used to plants inoculated with two or three pathogens. The principal component analysis showed significant correlations among the various studied attributes. Two principal components explained a total of 86.1 and 93.4% of the overall data variability. Therefore, the use of P. putida together with B. subtilis had the potential for successful management of disease complex of beetroot.


2016 ◽  
pp. 106-113
Author(s):  
Sascha Schulze ◽  
Heinz-Josef Koch ◽  
Bernward Märländer

Der bodenbürtige Pilz Rhizoctonia solani Kühn ist der Erreger der Späten Rübenfäule der Zuckerrübe und kann erhebliche Ertragsverluste verursachen. Krankheitsauftreten und Befallsstärke sind neben dem Zuckerrübengenotyp und der Vorfrucht abhängig von spezifischen bodenstrukturellen Eigenschaften. In den vorgestellten Versuchen wurde die Bodenstruktur durch eine variierte Bodenbearbeitung (Pflug, Grubber, Überrollen und flache Grubberbearbeitung) differenziert. Zwei Zuckerrübengenotypen (anfällig, resistent) wurden nach Mais angebaut. Aufgrund eines insgesamt niedrigen Befallsniveaus mit R. solani an Zuckerrüben konnten keine Zusammenhänge zwischen der Befallsstärke von R. solani und den untersuchten Bodenparametern (Eindringwiderstand, Luftkapazität, Gesamtporenvolumen, Pneumatische Leitfähigkeit) festgestellt werden. Darüber hinaus gab es keine Befallsunterschiede zwischen den Bodenbearbeitungsvarianten. Die Ergebnisse lassen allerdings vermuten, dass reduzierte Bodenbearbeitung zu einem höheren Befall mit R. solani als konventionelle Pflugbearbeitung führen könnte. Kam es zum Befall, war dieser beim anfälligen Genotyp stärker ausgeprägt als beim resistenten Genotyp.


2018 ◽  
pp. 200-217 ◽  
Author(s):  
Bernward Märländer ◽  
Christa Hoffmann ◽  
Heinz-Josef Koch ◽  
Erwin Ladewig ◽  
Maria Niemann ◽  
...  

Im Mittelpunkt des Konzeptes einer nachhaltigen Produktivitätssteigerung steht die Steigerung der Effizienz (Output/Input-Relation) entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Forschungstätigkeit im Institut für Zuckerrübenforschung (IfZ) an der Universität Göttingen wurde im vergangenen Jahrzehnt zunehmend auf die Effizienzsteigerung im Anbau ausgerichtet. Die sich daraus ergebende Entwicklung wird für den Anbau von Zuckerrüben in Deutschland beschrieben. Der tatsächlich erzeugte Zucker (Weißzuckerwert, „Zucker im Silo“) stieg in Deutschland von etwa 7tha–1 1970 auf aktuell etwa 12tha–1. Dagegen betrug der Bereinigte Zuckerertrag in der Wertprüfung des Bundessortenamtes 2015 etwa 15tha–1. Der Ertragsanstieg beruht auf biologisch-technischem Fortschritt, je zur Hälfte realisiert durch Züchtung und verbessertes Anbaumanagement bzw. günstige Witterung. Mit dem Ertrag stiegen auch der Chlorophyll- gehalt im Blatt und das Rübe-Blatt-Verhältnis, während sich in der Speicherwurzel der Anteil an Strukturkohlenhydraten (Mark) zu Gunsten der Speicherkohlenhydrate (Saccharose) verringerte. Ein zu niedriger Markgehalt kann die Lagerfähigkeit beeinträchtigen. Die N-Düngeeffizienz hat sich erheblich verbessert und beträgt kontinuierlich fallend zurzeit etwa 10kgNt–1 Zucker. Der Anbau von Zuckerrüben ist – ganz im Sinn des integrierten Pflanzenschutzes – gekennzeichnet durch den Anbau von toleranten/resistenten Sorten gegen Cercospora beticola, Rizomania, Heterodera schachtii und Rhizoctonia solani, eine Applikation von maximal etwa 100gha–1 an Insektiziden (Neonicotinoide in der Pillenhüllmasse) und die Applikation mehrerer verschiedener herbizider Wirkstoffe, durch die das Resistenzrisiko gering ist. Weiterhin wurden Leitlinien des integrierten Pflanzenschutzes entwickelt, die über Branchenvereinbarungen zwischen Zuckerunternehmen und Anbauern für den gesamten Zuckerrübenanbau gültig sind. Zentrale Bedeutung hat der Anbau ausschließlich in Fruchtfolgen. Durch eine weitere Erhöhung auf etwa 15tha–1 Weißzuckerwert und 18tha–1 Bereinigter Zuckerertrag wird die Energieeffizienz bis 2030 auf etwa 20 GJ Output/GJ Input steigen. Voraussetzung für eine weitere nachhaltige Produktivitätssteigerung des Anbaus sind wissenschaftlich unabhängige Forschung, ein intensiver Wissenstransfer in die Praxis und gesellschaftliche Akzeptanz für technologisch innovative sowie effizientere Anbauverfahren. Zukünftig werden Themen wie z.B. Schaderregerdiagnose auf molekularer Basis, Sensorik, Robotik und Data Mining, letztlich Smart Farming, bearbeitet und es gilt den physiologischen Idiotypus von Beta vulgaris und damit das Ertragspotenzial für Zuckerrüben in Mitteleuropa zu bestimmen.


2005 ◽  
Vol 74 (3) ◽  
pp. 357-363
Author(s):  
Naoki Ogata ◽  
Hiroyuki Takahashi ◽  
Kazunori Taguchi ◽  
Kazuyuki Okazaki ◽  
Keiji Nakatsuka

1994 ◽  
Vol 37 (3) ◽  
pp. 691-693 ◽  
Author(s):  
Carl A. Elliger ◽  
John M. Halloin

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