Historical Changes and Life Course Variation in the Determinants of Premarital Childbearing

1999 ◽  
Vol 61 (3) ◽  
pp. 752 ◽  
Author(s):  
Scott J. South
1988 ◽  
Vol 13 (3) ◽  
pp. 291-305
Author(s):  
Dennis P. Hogan ◽  
Takashi Mochizuki

Three features of early life course of Americans and Europeans during the twentieth century are of note: (1) the increased age-grading of transitions; (2) the closer spacing of different transitions, and (3) the more extensive overlap between economic and family transitions. Historical changes in the structure of individual life histories have been interpreted alternatively, as a consequence of industrialization and urbanization, or as the result of rising levels of the family and personal incomes available for consumption and investment in human capital skills. In this article we bring additional evidence to bear on this debate by comparing historical changes in the early life transitions of men and women in Japan and the United States. Trends in the transition to adulthood systematically relate to the structure of schools and labor markets in the two nations, drawing attention to the various life course implications of the institutional forms under which industrial societies may organize.


Author(s):  
Tania Zittoun ◽  
Jaan Valsiner ◽  
Dankert Vedeler ◽  
Joao Salgado ◽  
Miguel M. Goncalves ◽  
...  

Author(s):  
M. Laucht

Zusammenfassung: Ausmaß und Verbreitung von Gewalt und Delinquenz unter Kindern und Jugendlichen haben in den letzten 15 Jahren kontinuierlich zugenommen. Bei dem Bestreben, dieser Entwicklung entgegenzuwirken, können neuere Erkenntnisse der entwicklungspsychopathologischen und neurobiologischen Forschung wichtige Hilfestellung leisten. In einem Modell von Moffitt werden zwei Entwicklungswege antisozialer Verhaltensprobleme beschrieben, die sich hinsichtlich des Störungsbeginns und -verlaufs unterscheiden: ein Pfad, der durch eine frühzeitig einsetzende und über den Lebenslauf stabile Symptomatik charakterisiert ist (“life-course persistent”), sowie ein Pfad mit einem episodenhaften, auf das Jugendalter begrenzten Auftreten antisozialer Auffälligkeiten (“adolescence-limited”). Während im letzteren Fall die spezifischen Entwicklungsaufgaben und Lebensbedingungen Jugendlicher eine maßgebliche Rolle bei Entstehung und Verlauf spielen, entsteht persistentes antisoziales Verhalten als Resultat eines transaktionalen Prozesses zwischen Kind und Umwelt. Neben psychosozialen Faktoren kommt dabei biologischen Prädispositionen (genetische Belastung) und psychologischen Dispositionen (Temperaments- und Persönlichkeitsmerkmale) eine zentrale Bedeutung zu. Wichtige Aufschlüsse über die zugrunde liegenden Mechanismen versprechen die jüngsten Fortschritte der neurobiologischen und persönlichkeitspsychologischen Forschung. Die Integration beider Ansätze kann dazu beitragen, Maßnahmen der Prävention und Frühintervention zielgruppenorientierter auszurichten und damit wirkungsvoller zu gestalten.


1990 ◽  
Vol 35 (9) ◽  
pp. 843-844
Author(s):  
Johannes J. Huinink

1991 ◽  
Vol 36 (2) ◽  
pp. 147-148
Author(s):  
Marion Perlmutter

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