scholarly journals Congenital Lung Lesions (CLL): Postnatal Management: Operative Intervention or Serial Observation: A Review of 2 Cases

2016 ◽  
Vol 3 (2) ◽  
pp. 232-236
Author(s):  
Niraj Kumar Dipak ◽  
◽  
Deepa shetty ◽  
Sudha Rao ◽  
Praful Ramdas Shanbhag ◽  
...  
2006 ◽  
Vol 28 (4) ◽  
pp. 426-426
Author(s):  
T. Stojilkovic-Mikic ◽  
J. Hogg ◽  
A. Pierro ◽  
C. Wallis ◽  
L. S. Chitty

2009 ◽  
Vol 44 (5) ◽  
pp. 1027-1033 ◽  
Author(s):  
Michael Stanton ◽  
Ike Njere ◽  
Niyi Ade-Ajayi ◽  
Shailesh Patel ◽  
Mark Davenport

2008 ◽  
Vol 28 (7) ◽  
pp. 612-618 ◽  
Author(s):  
Pablo Laje ◽  
Kenneth W. Liechty

2015 ◽  
Vol 24 (4) ◽  
pp. 160-167 ◽  
Author(s):  
Dakshesh H. Parikh ◽  
Shree Vishna Rasiah

PEDIATRICS ◽  
2002 ◽  
Vol 109 (1) ◽  
pp. 105-108 ◽  
Author(s):  
H. Blau ◽  
A. Barak ◽  
B. Karmazyn ◽  
H. Mussaffi ◽  
J. Ben Ari ◽  
...  

Swiss Surgery ◽  
2000 ◽  
Vol 6 (6) ◽  
pp. 323-327 ◽  
Author(s):  
Schulze ◽  
Czaja ◽  
Linder

Die chronische Bursitis olecrani wird primär konservativ therapiert. Bei Therapieversagen ist eine operative Intervention erforderlich. Fragestellung: Vergleich der Ergebnisse nach endoskopischer Synovektomie mit den Resultaten der offenen Bursektomie. Methodik: Nachuntersuchung von neun endoskopisch operierten Patienten und einer konventionell operierten Kontrollgruppe des gleichen Jahres, die nach Alter und Anzahl der Voroperationen übereinstimmen. Zusammenfassung der objektiven und subjektiven Parameter mit dem Score nach Morrey et al. Statistischer Vergleich mit dem Mann-Whitney-U-Test für nicht parametrische Stichproben und dem chi2-Test für Häufigkeitsverteilungen. Diskussion: Beide Patientengruppen zeigten einen hohen postoperativen Zufriedenheitsgrad. Im Score nach Morrey et al. gibt es keinen signifikanten Unterschied (Endoskopiegruppe: 97.11 Punkte vs. Kontrollgruppe: 95.33 Punkte; p = 0.564). Die endoskopisch operierten Patienten erreichen ihre volle Arbeitsfähigkeit signifikant früher (10 d vs.18 d, p = 0.041). Schlussfolgerung: Die endoskopische Synovektomie bei Bursitis olecrani ist eine einfache und sichere Operationsmethode, die zu sehr guten Ergebnissen führt.


2019 ◽  
Vol 39 (03) ◽  
pp. 183-187
Author(s):  
Annette Heinze

ZUSAMMENFASSUNGAufgrund der hohen Prävalenz und der vielschichtigen Ätiologie ist der Hallux valgus ein vieldiskutiertes Thema mit vielen verschiedenen Therapieoptionen. Ziel sowohl operativer als auch konservativer Therapien ist die schmerzfreie Mobilität des Patienten, um eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen. Eine gute Kommunikation zwischen orthopädietechnischer und ärztlicher Betreuung ist eine Grundvoraussetzung sowohl für die konservative Therapie als auch für die postoperative Nachbehandlung. Bei symptomatischem Hallux valgus ist eine Progression der Fehlstellung ohne operative Intervention zu erwarten. Die konservative Therapie bietet keine ursachenorientierte Therapie, es kann jedoch eine Beschwerdebesserung erreicht werden.


2007 ◽  
Vol 27 (04) ◽  
pp. 201-208 ◽  
Author(s):  
Harald Lehnert ◽  
Stefan Rehart ◽  
Michael Walter

ZusammenfassungDieArthrose als schmerzhafte ein Gelenk deformierende Erkrankung ist nicht heilbar. Das Fortschreiten dieser Erkrankung kann durch eine Vielzahl konservativer Behandlungsmethoden herausgezögert werden, bevor endgültig eine operative Intervention, gelenkerhaltend oder als Gelenkersatz, erforderlich wird. Die zur Verfügung stehenden konservativen Behandlungsmethoden, veranlasst durch den Arzt unter Hinzuziehung von Physiotherapeuten oder Orthopädietechnikern werden vorgestellt.


2012 ◽  
Vol 32 (05) ◽  
pp. 275-283 ◽  
Author(s):  
E. Schenzer-Hoffmann ◽  
L. Gerdesmeyer ◽  
M. Fuerst

ZusammenfassungDie Planung von Operationen bei Patienten mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen stellt eine große Herausforderung dar. Neben den unterschiedlichen zugrundeliegenden rheumatischen Erkrankungen, deren Aktivität und Befallsmuster und nicht zuletzt deren begleitende medikamentöse Therapie, muss großen Wert auf die richtige Terminierung der Operation gelegt werden. Bei Weitem nicht alle rheumaorthopädischen Eingriffe sind als elektive Eingriffe einzustufen. Die Schwierigkeit der richtigen Terminierung besteht auch darin, dass aus einem bestehendem Funktionsdefizit oder einer Schmerz situation nur sehr eingeschränkt auf die Dringlichkeit der anstehenden Operation zu schließen ist: Eine zervikale Myelopathie muss nicht zwingend mit einer fulminanten klinischen Symptomatik einhergehen, die grobe Endoprothesenlockerung an Hüft- und Kniegelenk ist nicht selten schmerzarm, aber mit fatalen Folgen bei zu später operativer Intervention. Dieser Beitrag soll einen Überblick über die Krankheitsbilder beim Rheumapatienten geben, die eine rasche operative Intervention erfordern.


1992 ◽  
Vol 28 (6) ◽  
pp. 897 ◽  
Author(s):  
Young Rahn Lee ◽  
Myung Gyu Kim ◽  
Eun Young Kang ◽  
Won Hyuck Suh

Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document