Gefühle beim Töten
ZusammenfassungDer Beitrag skizziert eine Art Phänomenologie des Tötens. Der Mord wird als eine tragische Narration in drei Akten vorgestellt, da er die Zeit in ein Vor und ein Nach aufteilt und so Anlass und Auswirkung trennt. Romane von Graciliano Ramos, Joseph Roth, Italo Svevo und Émile Zola werden als Beispiele analysiert. Die Romane des Mörders lehren uns, dass die Beseitigung des Anderen zugleich die Beseitigung des Anderen in sich selbst bedeutet.
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1977 ◽
Vol 33
(3)
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pp. 394-395
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1983 ◽
Vol 19
(4)
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pp. 246-264
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