Die Gefässversorgung des Plexus myentericus (Auerbach) im Dünndarm von Schwein und Katze

1978 ◽  
Vol 100 (1) ◽  
pp. 161-169 ◽  
Author(s):  
Werner Stack
Keyword(s):  
1979 ◽  
Vol 104 (1) ◽  
pp. 36-51 ◽  
Author(s):  
Walter Schmid ◽  
Eugen van der Zypen ◽  
Hansjörg Keller
Keyword(s):  

1958 ◽  
Vol 13 (12) ◽  
pp. 816-819 ◽  
Author(s):  
W. L. Tafuri ◽  
F. De Almeida Campos
Keyword(s):  

Die Verfasser studierten qualitativ und quantitativ unter statistischer Kontrolle die Anzahl der Nervenzellen des Plexus myentericus der weiblichen Maus (Mus musculos var. alba) mit der von TAFURI (1956) angewandten Technik. Die morphologischen Befunde am Plexus myentericus, im Ileum, Caecum und Dickdarm der Maus stimmen im wesentlichen mit den Beschreibungen CAJALS über die Säugetiere im allgemeinen und ebenso mit denen IRWINS, MATSUOS und OHKUBOS über das Meerschweinchen überein. Die Zellzählungen wurden nach einer von den Verfassern angegebenen Modifikation der Giemsa - Färbung an 20 Flächeneinheiten von 0,075 mm2 des Ileums, Caecums und Dickdarms durchgeführt. Die Ergebnisse wurden einer Schwankungsanalyse unterzogen. Die Durchschnitts-Anzahl der Zellen pro mm2 im Ileum, Caecum und Dickdarm ist 2960, 5021 bzw. 9080. Zwischen dem Dickdarm und dem Ileum und zwischen dem Dickdarm und dem Caecum existieren statistisch bedeutsame Differenzen, wie die Überprüfung der statistischen Signifikanz ergab (t=2,986 und p ≈ 0,01; bzw. t = 1,991 und p ≈ 0,05). Demgegenüber ist die Differenz zwischen den Mittelwerten des Caecums und des Ileums statistisch bedeutungslos (t= 0,994 und p ≈0,4)


2001 ◽  
Vol 58 (3) ◽  
pp. 128-133
Author(s):  
M. Katschinski

Die relevantesten ösophagealen Motilitätsstörungen außer der Refluxkrankheit sind die Achalasie, Brustschmerzen nicht-kardialer Genese und die funktionelle Dysphagie. Die Achalasie ist durch Aperistaltik im tubulären Ösophagus und eine gestörte schluckreflektorische Erschlaffung des unteren Ösophagussphinkters gekennzeichnet. Das Korrelat ist eine Degeneration nitrerger Neurone im Plexus myentericus. Die Diagnose wird röntgenologisch oder manometrisch (Goldstandard) gestellt, der endoskopische Ausschluss eines Tumors am gastroösophagealen Übergang ist erforderlich. Die Therapie besteht in pneumatischer Dilatation oder (laparoskopischer) Myotomie, in Ausnahmefällen in der endoskopischen Injektion von Botulinustoxin in den unteren Ösophagussphinkter. Brustschmerzen nicht-kardialer Genese können ösophageal bedingt sein. Hier kommen gastroösophagealer Reflux, eine viszerale Hypersensitivität oder spastische Motilitätsstörungen in Betracht. Die wichtigste Untersuchung ist die 24 h pH-Metrie mit der Korrelation von Refluxepisoden und Symptomen. Therapeutisch führen Protonenpumpenhemmer und trizyklische Antidepressiva als viszerale Analgetika. Die funktionelle Dysphagie definiert Patienten mit dem Gefühl der Passagestörung ohne mechanische Obstruktion oder neuromuskuläre Erkrankung mit histologischem Korrelat. Die Dysphagie wird objektiviert durch röntgenologische oder nukelarmedizinische Transituntersuchungen mit festem Bolus. Der zugrunde liegende Mechanismus wird manometrisch charakterisiert.


1951 ◽  
Vol 115 (5) ◽  
pp. 541-554 ◽  
Author(s):  
R. Greving
Keyword(s):  

1951 ◽  
Vol 165 (6) ◽  
pp. 622-643 ◽  
Author(s):  
R. Greving
Keyword(s):  

The constitution of the enteric plexuses (the plexus myentericus or plexus of Auerbach and the plexus submucosus or plexus of Meissner) and their rôle in the initiation and regulation of the gut-movements are problems which have been discussed by numerous investigators, and the literature relating to them is voluminous. Nevertheless, it can hardly be said that there is even to-day any general consensus of opinion in regard to them. The work detailed in the present paper arose out of an endeavour to provide demonstration reparations of the gut-plexuses for teaching purposes. Eventually, with the generous and unstinted help of the late Prof. N. Kulchitsky, a method of partially isolating the plexuses and of staining them with a modified Bielchowsky silver technique was evolved, which yielded preparations of such excellence that I was induced to make the attempt to work out their histological constitution. I propose to give first of all a very brief summary of the purely histological results obtained by previous workers in this field, and later, when setting forth my own observations, to deal more in detail with the related literature.


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document