Eosinophile Pneumonie als Komplikation einer mit Dapson therapierten linearen IgA-Dermatose

2016 ◽  
Vol 14 (12) ◽  
pp. 1307-1309
Author(s):  
Franziska Meinzer ◽  
Percy Lehmann ◽  
Silke C. Hofmann
2004 ◽  
Vol 129 (36) ◽  
pp. 1858-1860 ◽  
Author(s):  
M Voss ◽  
M Allewelt ◽  
H Lode

2008 ◽  
Vol 79 (6) ◽  
pp. 696-698 ◽  
Author(s):  
J. Schelhorn ◽  
L. Höfer ◽  
G. Syrbe ◽  
U. Polzer

Author(s):  
G Caliezi ◽  
S Gujer ◽  
C Kriegel ◽  
C Huber ◽  
U Müller

2005 ◽  
Vol 5 (28) ◽  
Author(s):  
G Caliezi ◽  
S Gujer ◽  
C Kriegel ◽  
C Huber ◽  
U Müller

Praxis ◽  
2016 ◽  
Vol 105 (25) ◽  
pp. 1459-1468
Author(s):  
Johanna Tonko ◽  
Christoph M. Kronauer ◽  
Lars C. Huber

Zusammenfassung. Unter dem Begriff «eosinophile Lungenerkrankungen» wird eine Gruppe von unterschiedlichen Krankheitsentitäten zusammengefasst, die eine pathologische Vermehrung der eosinophilen Granulozyten in Alveolen und Lungeninterstitium aufweisen. Klinisch kann sich die pulmonale Eosinophilie als akute oder chronische eosinophile Pneumonie, als passagere pulmonale Infiltrate («Löffler-Syndrom») oder im Rahmen einer Systemerkrankung präsentieren. Die Diagnose wird im Kontext von Klinik, Radiologie und bronchoalveolärer Lavage (mit Nachweis einer eosinophilen Alveolitis) gestellt. Je nach Entität kommen zusätzlich serologische oder histologische Merkmale hinzu. Therapie der Wahl sind in den meisten Fällen systemische Glukokortikoide, die häufig zu einem raschen Ansprechen mit Restitutio ad integrum führen.


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