scholarly journals LRP5 and bone mass regulation: Where are we now?

2012 ◽  
Vol 1 ◽  
Author(s):  
Mark L Johnson
2018 ◽  
Vol 10 (466) ◽  
pp. eaau7137 ◽  
Author(s):  
Julia Luther ◽  
Timur Alexander Yorgan ◽  
Tim Rolvien ◽  
Lorenz Ulsamer ◽  
Till Koehne ◽  
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WNT1mutations in humans are associated with a new form of osteogenesis imperfecta and with early-onset osteoporosis, suggesting a key role of WNT1 in bone mass regulation. However, the general mode of action and the therapeutic potential of Wnt1 in clinically relevant situations such as aging remain to be established. Here, we report the high prevalence of heterozygousWNT1mutations in patients with early-onset osteoporosis. We show that inactivation of Wnt1 in osteoblasts causes severe osteoporosis and spontaneous bone fractures in mice. In contrast, conditional Wnt1 expression in osteoblasts promoted rapid bone mass increase in developing young, adult, and aged mice by rapidly increasing osteoblast numbers and function. Contrary to current mechanistic models, loss of Lrp5, the co-receptor thought to transmit extracellular WNT signals during bone mass regulation, did not reduce the bone-anabolic effect of Wnt1, providing direct evidence that Wnt1 function does not require the LRP5 co-receptor. The identification of Wnt1 as a regulator of bone formation and remodeling provides the basis for development of Wnt1-targeting drugs for the treatment of osteoporosis.


2010 ◽  
Vol 29 (3) ◽  
pp. 414-418 ◽  
Author(s):  
Joseph S. Butler ◽  
David W. Murray ◽  
Conor J. Hurson ◽  
Julie O'Brien ◽  
Peter P. Doran ◽  
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2001 ◽  
Vol 120 (5) ◽  
pp. A314-A314
Author(s):  
K HADERSLEV ◽  
P JEPPESEN ◽  
B HARTMANN ◽  
J THULESEN ◽  
J GRAFF ◽  
...  

2009 ◽  
Vol 66 (2) ◽  
pp. 109-115 ◽  
Author(s):  
Joseph Neulen ◽  
Christian Thaler ◽  
Martin Birkhäuser ◽  
Wilhelm Braendle ◽  
Paul J. Keller ◽  
...  

Die Nutzen-/Risiko-Bilanz einer hormonalen Kontrazeption (OH) ist sowohl bei Jugendlichen als auch bei der Frau über 40 Jahren günstig, sofern bestimmte Regeln beachtet werden. Bei Jugendlichen betrifft dies insbesondere den Ermöglichung des Erwerbs einer normalen Peak-Bone-Mass durch die Wahl eines korrekt dosierten OH, bei älteren Frauen den aktiven Ausschluss von Kontraindikationen wie arterielle Hypertonie, Adipositas, Rauchen und Dyslipidämie. In beiden Altersgruppen ist in jedem Falle das Risiko einer korrekt indizierten OH geringer als dasjenige einer unerwünschten Schwangerschaft.


2013 ◽  
Vol 22 (02) ◽  
pp. 87-92 ◽  
Author(s):  
O. Semler ◽  
E. Schoenau ◽  
H. Hoyer-Kuhn
Keyword(s):  

ZusammenfassungAufgrund einer steigenden Anzahl von Osteo porose-Erkrankungen gilt es, präventive Ansätze zu finden, um das Risiko spontaner Frakturen im höheren Lebensalter zu reduzieren. Lange wurde postuliert, dass Frakturen aufgrund einer reduzierten Knochenmasse entstehen. Das Konzept der “Peak Bone Mass” beruht auf der Hypothese, dass eine Anhäufung von Knochenmasse in der Adoleszenz die Frakturrate im Alter senken könne. Die Knochenmasse beschreibt jedoch nur, wie viel Knochenmasse absolut ein Individuum besitzt, nicht jedoch, ob die Knochen die erforderliche Festigkeit aufweisen. Die Knochenmasse ist vielmehr eine Funktion aus Körperlänge und muskulärer Beanspruchung, weniger jedoch des Alters. Die Knochenfestigkeit wird dabei durch verschiedene Einflussfaktoren geregelt, wie das Osteozytennetzwerk “Mechanostat”, das die aktuelle Beanspruchung misst und Adaptationsvorgänge einleitet, aber auch durch Hormone, Ernährung und Medikamente. Von der Beschreibung der reinen Knochenmasse aus ist, basierend auf diesen regulierenden Faktoren und Erkenntnissen über die Interaktion der aufgeführten Faktoren, das Konzept der funktionellen Muskel-Knochen-Einheit entstanden, welches beschreibt, dass die Entwicklung und der Erhalt der knöchernen Stabilität mit ihrer Festigkeit von der Muskulatur abhängig ist. In der Schlussfolgerung muss bei auftretenden Frakturen sowohl in der adulten Medizin als auch in der Pädiatrie zur Beurteilung des Skelettsystems die Muskulatur mit einbezogen werden, um eine Aussage darüber treffen zu können, ob es sich um eine primäre oder sekundäre Knochenerkrankung handelt.


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