Risikostratifikation bei koronarer Herzkrankheit: Ventrikuläre Arrhythmien, myokardiale Ischämie und plötzlicher Herztod

1998 ◽  
Vol 87 (14) ◽  
pp. s106-s115
Author(s):  
T. Meinertz ◽  
M. Zehender
Praxis ◽  
2009 ◽  
Vol 98 (19) ◽  
pp. 1059-1066
Author(s):  
Maeder ◽  
Zellweger

Für die Diagnostik der koronaren Herzkrankheit (KHK) stehen verschiedene Tests zu Verfügung, die entweder die Koronaranatomie darstellen oder die belastungsinduzierte myokardiale Ischämie nachweisen. Ob ein Test für das Patientenmanagement hilfreich ist, hängt sehr stark vom klinischen Kontext ab, das heisst von der Vortest-Wahrscheinlichkeit für eine relevante KHK. Nicht jeder Test ist für jeden Patienten geeignet. Tests sind am hilfreichsten bei Patienten mit Thoraxschmerz und intermediärer Vortest-Wahrscheinlichkeit, indem sie das Vorliegen einer KHK bestätigen oder sehr unwahrscheinlich machen. Bei tiefer oder hoher Vortest-Wahrscheinlichkeit resultieren kaum diagnostische Zusatzinformation. Bei hoher Vortest-Wahrscheinlichkeit können die Tests aber im Rahmen einer Risikostratifikation Sinn machen. Bei asymptomatischen Patienten gibt es keine etablierten Indikationen für Tests, die über die Berechnung des globalen kardiovaskulären Risikos und Einleitung primärpräventiver Massnahmen hinausgehen.


Praxis ◽  
2019 ◽  
Vol 108 (8) ◽  
pp. 567-572
Author(s):  
Gonca Suna ◽  
Ardan M. Saguner ◽  
Corinna B. Brunckhorst

1982 ◽  
Vol 02 (01) ◽  
pp. 3-5
Author(s):  
E. Deutsch ◽  
H. Mösslacher
Keyword(s):  

Herz ◽  
2015 ◽  
Vol 40 (3) ◽  
pp. 379-385 ◽  
Author(s):  
T. Tönnis ◽  
C. Tack ◽  
K.-H. Kuck
Keyword(s):  

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