ECDL bf: Equal Opportunities Through Equal Access to an ECDL E-Learning Solution

Author(s):  
Andrea Petz ◽  
Klaus Miesenberger
2018 ◽  
Vol III (II) ◽  
pp. 21-40
Author(s):  
Ayaz Ahmad ◽  
Sana Hussan ◽  
Muhammad Safiullah

This paper analyses the management of foreign languages in the language planning of Afghanistan after the fall of Taliban. The analyses assess the suitability of foreign languages performing developmental and peace-making roles in domains where distribution of power is contested by the Afghan ethnolinguistic groups. Primary data of the paper comes from a questionnaire based survey and followup interviews. Analysis reveals the presence of various modern languages such as French, German, Russian and English in Afghanistan. The acceptance of foreign languages especially English is overwhelming in Afghanistan. Among foreign languages, English happens to be the most vigorous and promising language. However, a significant portion of Afghans oppose the growing influence and power for the foreign languages in Afghanistan. The paper notes, an uneven spread of English as the dominant foreign language in Afghanistan. Therefore, foreign languages' role in development and peacemaking may not be achieved due to lack of equal access. The paper recommends a wide-range of interventions to help in making foreign languages a resource for development and peacemaking. The intervention includes social, economic and political equality and equal opportunities in learning of foreign languages. It is also emphasised that the promotion of local languages is not to be affected by the availability of foreign languages.


Author(s):  
Hana Silvana ◽  
Nadia Hanoum

This research aimed to find out how the implementation of MOOCs-based e-learning system was as an attempt to provide equal access to education athigher education level in Indonesia and to describe the user profile of MOOCs based e-learning. This research used a descriptive quantitative method, and the subjects of the research were 30 MOOCs participants drawn randomly. The design of the MOOCs-based e-learning implementedhad following features. Those were a) Bahasa Indonesia content; b) responsive media interface that can be accessed from a variety of devices; c) the use of short duration video content to facilitate buffering process; d) the use of interactive multimedia content; e) the use of social learningprinciples through the feature of discussion forum; and f) the use of gamification principles through the provision of badges for participants. The results of this research indicate that MOOCs-based e-learning system has the potential to improve the equal access to higher education with severalindicators. First, the majority of participants are females. Second, the latest education of most users is high school or vocational high school. Last, most have been working as employees.


2021 ◽  
Vol 9 (2) ◽  
pp. 496-511
Author(s):  
Marcos Roque da Rosa ◽  
Eliane Nascimento Pereira

Introduction: Accessibility can help people with disabilities to participate actively in the society with equal access and equal opportunities. Accessible tourism enables people to become more included and enjoy tourism experiences. Technology has facilitated tourism for people with disabilities and a Geographic Information System (GIS) can provide the tourist guidance, navigable digital maps and enable the searching of places information. Purpose: The objective of this paper is to describe the development of a collaborative app with accessibility information in order to help people with disabilities planning and moving more independently. Method: To develop this work a research about GIS apps related to disabled people was carried out, a pilot project to validate the idea and the app development proposed. Results: The accessible places map was developed using free GIS technologies and is available for download in Google Play Store. Conclusions: The app will help people with disabilities to move more safely and comfortably, and the increase of public data in GIS by the civil engagement.


ASHA Leader ◽  
2007 ◽  
Vol 12 (14) ◽  
pp. 24-25 ◽  
Author(s):  
Gloria D. Kellum ◽  
Sue T. Hale

Pflege ◽  
2018 ◽  
Vol 31 (4) ◽  
pp. 213-222
Author(s):  
Eva Evers ◽  
Sabine Hahn ◽  
Petra Metzenthin

Zusammenfassung. Hintergrund: Gesundheitsschädigender Alkoholkonsum ist weltweit der drittgrößte Risikofaktor für verschiedene Krankheiten und führt in der Schweiz zu 1.600 Todesfällen pro Jahr. Durch frühzeitiges Erkennen und präventive Maßnahmen können alkoholbezogene Krankheiten und Todesfälle verringert werden. Pflegefachpersonen nehmen dabei eine entscheidende Rolle ein. Jedoch stellen sich mangelndes Fachwissen, persönliche Einstellungen und Unsicherheiten als hindernde Faktoren dar. Schulungen helfen, diese Hindernisse zu überwinden. Ziel: Das Ziel der Studie war, die Auswirkungen eines E-Learning zum gesundheitsschädigenden Alkoholkonsum auf das Fachwissen, die Einstellung und die Selbsteinschätzung der Kompetenzen von Pflegefachpersonen eines Akutspitals zu untersuchen. Methode: Es wurde eine Prätest-Posttest-Studie durchgeführt. Im Zeitraum von Dezember 2013 bis März 2014 wurden insgesamt 33 diplomierte Pflegefachpersonen vor und nach der Durchführung des E-Learning befragt. Die Befragung erfolgte mithilfe eines literaturbasiert entwickelten Fragebogens. Ergebnisse: Das Fachwissen und die Selbsteinschätzung der Kompetenzen zeigten signifikante Verbesserungen. Eine Veränderung der Einstellung konnte nicht nachgewiesen werden. Schlussfolgerungen: Durch den Wissenszuwachs und die höher eingeschätzten Kompetenzen konnten Unsicherheiten abgebaut und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt werden. Um auch die Entwicklung wertneutraler Einstellungen gegenüber den Betroffenen zu fördern, wird empfohlen, neben dem E-Learning und der Einführung von Richtlinien, Präsenzveranstaltungen mit Möglichkeiten zum Austausch untereinander anzubieten.


PADUA ◽  
2007 ◽  
Vol 2 (3) ◽  
pp. 3-66
Keyword(s):  

PADUA ◽  
2017 ◽  
Vol 12 (5) ◽  
pp. 337-343
Author(s):  
Edith Maier ◽  
Andrea Brenner ◽  
André Fringer
Keyword(s):  

Zusammenfassung. Die bestehenden E-Learning-Angebote zu transkultureller Kompetenz sind vor allem auf den stationären Bereich ausgerichtet. Sie berücksichtigen nicht die speziellen Herausforderungen, denen sich Pflegekräfte im ambulanten Bereich gegenübersehen. Ziel des Projekts war, aus Fallbeispielen Szenarien abzuleiten, diese mit verschiedenen Konfliktlösungsstrategien zu verknüpfen und als digitale Geschichten zu verpacken.


2003 ◽  
Vol 15 (1) ◽  
pp. 13-23
Author(s):  
Berit Baeßler ◽  
Stephanie Lücke ◽  
Bernhard Koring ◽  
Susanne Kinnebrock ◽  
Patrick Rössler

Zusammenfassung. Der vorliegende Beitrag entwickelt auf der Basis von pädagogischen Überlegungen und lernpsychologischen Forschungsergebnissen zur computerunterstützten Wissensvermittlung eine Konzeptualisierung von E-Learning-Systemen und deren von konsequentem Qualitätsmanagement begleitete Umsetzung. Die vorgestellte theoriegeleitete Vorgehensweise wird anhand der Entwicklung und Realisierung des internetgestützten Lernsystems “CLIC Computer-based Learning: Introduction to Communications“ veranschaulicht, das an der Universität Erfurt erarbeitet wird. Der Aufsatz befasst sich sowohl mit der Koordination auf der Ebene der Produktion (Didaktik, Inhalt, Technik) als auch auf der Ebene der Rezeption (Lern- und Kommunikationsformen, Lernorganisation). Die explorativ angelegte Evaluation des ersten Einsatzes von CLIC belegt ein weitgehend gelungenes Konzept und Qualitätsmanagement. Vorgestellt werden ausgewählte Evaluationsergebnisse zur Koordination und Organisation der Wissensvermittlung sowie des sozialen Kontaktes zwischen Studierenden und Dozierenden. Anhand von drei in der Evaluation empirisch ermittelten E-Learning-Typen werden Probleme und Potenziale beim E-Learning aufgezeigt und Schlussfolgerungen für die koordinierende Gestaltung von E-Learning-Systemen gezogen.


2007 ◽  
Vol 15 (3) ◽  
pp. 95-108 ◽  
Author(s):  
Mirko Fridrici ◽  
Arnold Lohaus
Keyword(s):  

Zusammenfassung. In der vorliegenden Studie wird der Frage nachgegangen, welcher zusätzliche Effekt mit dem Angebot einer internetbasierten e-Learning-Plattform bei einem Stresspräventionstraining für Jugendliche erreicht werden kann. Dazu wurde mit insgesamt 267 Jugendlichen der 7. und 8. Klasse ein Stresspräventionstraining durchgeführt, wobei 127 Jugendlichen zusätzlich die Möglichkeit geboten wurde, ein trainingsbegleitendes Online-Angebot zu nutzen. Weitere 91 Schüler bildeten eine Kontrollgruppe ohne Trainingsangebot. Vor und nach dem Trainingszeitraum wurden in allen Untersuchungsgruppen Wissensfragen zu Stress und Stressbewältigung sowie Fragen zur wahrgenommenen Stressvulnerabilität, zum Stressbewältigungsverhalten sowie zur Stresssymptomatik gestellt (eine Woche vor und eine Woche sowie zwei Monate nach dem Training). Die Trainingsgruppen wurden darüber hinaus zur Trainingsbewertung befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass mit dem Training ein über die Zeit hinweg stabiler Wissenszuwachs erzielt werden kann, der in der Trainingsgruppe mit Internetangebot noch deutlich höher liegt als ohne Internetangebot. Darüber hinaus ist die Trainingszufriedenheit in den Gruppen mit Internetangebot deutlich ausgeprägter als ohne Angebot. Effekte auf distale Evaluationskriterien (Stressvulnerabilität, Bewältigungsverhalten und Symptomatik) finden sich dagegen nicht.


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