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Published By University Of Silesia In Katowice

2544-4093

Wortfolge ◽  
2020 ◽  
Author(s):  
Joanna Szczęk

Bericht über das trilaterale Erasmus+-Projekt im Rahmen von KA2 – Cooperation for Innovation and the Exchange of Good Practices und KA203 – Strategic Partnerships for higher education: Internationalisierung und Weiterentwicklung des Doktorandenstudiums, 1.10.2018-30.06.2021


Wortfolge ◽  
2020 ◽  
Author(s):  
Katharina Hamann ◽  
Nadja Wulff ◽  
Hans-Werner Huneke

Durch die anhaltende Einwanderung in den letzten Jahrzehnten hat sich die Bevölkerungszusammensetzung Deutschlands stark verändert. Das Land hat an neuen Bürgerinnen und Bürgern und damit auch an neuem sprachlichen Reichtum gewonnen. Welchen Stellenwert die neue migrationsbedingte Sprachenvielfalt hat und wie die mehrsprachigen Ressourcen vor allem im Kontext Schule erschlossen werden können bzw. sollten, wird intensiv diskutiert. Im Herkunftssprachenunterricht sollen die Erstsprachen der Schülerinnen und Schüler zu funktionalen Varietäten aufund ausgebaut werden. Im folgenden Beitrag soll dargestellt werden, wie die Mehrsprachigkeit im Rahmen des Herkunftssprachenunterrichts Russisch und Polnisch gefördert wird und welche Herausforderungen und Potenziale diese Unterrichtsform mit sich bringt.


Wortfolge ◽  
2020 ◽  
Author(s):  
Joanna Szczęk

Joanna Konieczna-Serafin: Fachsprachliche Lexikographie. Konzeptionen von bilingualen Wörterbüchern der Fachsprache Wirtschaft für das Sprachenpaar Deutsch und Polnisch. (= Studien zur Text- und Diskursforschung). Berlin u.a. Peter Lang, 2018: 183 s.


Wortfolge ◽  
2020 ◽  
Author(s):  
Alicja Janiszewska

2. internationale Tagung zur deutschen Phraseologie und Parömiologie Deutsche Phraseologie und Parömiologie im Kontakt und Kontrast (Wrocław, 23.-25.05.2019)


Wortfolge ◽  
2020 ◽  
Author(s):  
Alicja Janiszewska

Iwona Bartoszewicz, Joanna Szczęk, Artur Tworek (Hg.): Grenzen der Sprache – Grenzen der Sprachwissenschaft I. Wrocław, Dresden: ATUT, Neisse Verlag, 2017: 290 S.


Wortfolge ◽  
2020 ◽  
Author(s):  
Katrin Wellnitz
Keyword(s):  

Der vorliegende Beitrag befasst sich mit ausgewählten religionstheoretischen, autobiographischen und literarischen Texten von Lou Andreas-Salomé und veranschaulicht, dass das darin vertretene Gedankengut, aber auch die Lebensführung der Autorin, im Spannungsfeld zwischen heutzutage als archaisch geltenden Frömmigkeitskonzepten und frühmodernen Lebensreformbestrebungen entstanden. Lou Andreas-Salomés religionstheoretische Essays, aber auch Briefe und autobiographische Aufzeichnungen werden herangezogen, um ihr Gottesbild und gleichsam ihre selbstbestimmte und eigenwillige Lebensform nachzuzeichnen. Es wird eine Bewegung zwischen der ‚alten‘ Größe Gott und der neuen metaphysischen Größe des ‚Lebens‘ aufgezeigt, die kennzeichnend ist für die Literatur und das Denken der Lebensreformbewegung. In einem weiteren Schritt wird Andreas-Salomés Erzählung Ródinka. Russsische Erinnerung von 1923 als die literarische Realisation ihrer theoretischen Reflexionen in den Blick genommen und es wird nachvollzogen, wie darin Frömmigkeitsideale und Lebensreformgedanken aufeinanderprallen. Es wird aufgezeigt, inwiefern die Autorin diese thematischen Bewegungen in ihrer Erzählung auch narratologisch fundiert.


Wortfolge ◽  
2020 ◽  
Author(s):  
Volker Oesterreich

Kritiker werden häufig karikiert: auf der Bühne, im Film und natürlich in gezeichneter Form. Ein frühes Beispiel bilden Shakespeares Zuschauer-Kommentare im Sommernachtstraum. In Arsen und Spitzenhäubchen oder dem Animationsfilm Ratatouille findet man ebenfalls Karikaturen. Die Behauptung, die Theaterkritik existiere erst seit Lessings Hamburgischer Dramaturgie, muss zurückgewiesen werden. Ohne Kritik sind weder die antiken Dramatiker-Wettbewerbe noch die Poetik des Aristoteles denkbar. Rein stilistisch betrachtet sind Theaterkritiken von einem starken mündlichen Duktus geprägt, speziell bei Ludwig Börne, Theodor Fontane, Alfred Kerr und Friedrich Luft. Kerrs Behauptung, die Kritik stünde als vierte Gattung neben der Lyrik, Dramatik und Epik diente der Selbststilisierung, andere Kritiker teilen diese Auffassung nicht. Im medialen Kontext stellen sich für heutige Theaterkritiker ständigneue Herausforderungen dar: Zum einen ist der Aktualitätsdruck durch die Online-Konkurrenz stark gestiegen, zum anderen verlangt die formale Vielfalt (postdramatisches Theater, postmigrantisches Theater, Site Specific Theatre, Rechercheprojekte, Dekonstruktion überlieferter Stoffe etc.) ständig neue Positionsbestimmungen.


Wortfolge ◽  
2020 ◽  
Author(s):  
Grażyna Strzelecka

Der Beitrag umfasst in ausgewählten Zitaten, die der Wirtschaftspresse des ausgehenden 19. und 20. Jahrhunderts entnommen wurden, Wortschatzbeispiele aus Wirtschaftsartikeln aus den Jahren 1885–1886 und 1993–1996, die die Zeit des Aufschwungs und später die Zeit der aufkommenden Krise beschreiben. Sie werden anhand von Wirtschaftswörterbüchern definiert und erläutert. Dabei soll gezeigt werden, wie sich die Sprache der Wirtschaft, insbesondere im Bereich Handel, in der Zeitspanne von etwa 100 Jahren entwickelt und verändert hat. Die Gruppierung des Wortschatzes soll einen besseren Überblick über die von der Wirtschaftspressebehandelten Themen geben. Der sprachwissenschaftliche Nutzen der Arbeit liegt, wie erhofft, in einem Beitrag zur diachronischen Beschreibung der Lexik der Sprache der Wirtschaft. Der Vergleich mit dem 20. Jh. zeigt, wie sich die Sprache der Wirtschaft in dem gewählten Bereich entwickelte, welche Wörter aus dem Gebrauch gekommen sind, welche einem Bedeutungswandel unterlagen und welche bis heute in unveränderter Form fungieren.


Wortfolge ◽  
2020 ◽  
Author(s):  
Mariusz Jakosz

46. Jahrestagung DaF/DaZ des Fachverbandes Deutsch als Fremdund Zweitsprache e.V. (FaDaF): In Chemnitz verbunden – Deutsch als Fremd- und Zweitsprache(Chemnitz, 28.-30.03.2019)


Wortfolge ◽  
2020 ◽  
Author(s):  
Marcelina Kałasznik

Anna Sulikowska: Kognitive Aspekte der Phraseologie. Konstituierung der Bedeutung von Phraseologismen aus der Perspektive der Kognitiven Linguistik. (= Danziger Beiträge zur Germanistik, Bd. 57). Berlin: Peter Lang, 2019: 571 S.


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