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Published By VDI Fachmedien Gmbh And Co. KG

1436-5103

HLH ◽  
2021 ◽  
Vol 72 (11-12) ◽  
pp. 62-62
Author(s):  
Reinhard Voppel

Welche Pflichten bestehen, wenn der Bieter im Vergabeverfahren offenkundige Mängel der Leistungsbeschreibung erkennt?


HLH ◽  
2021 ◽  
Vol 72 (11-12) ◽  
pp. 1-11

HLH ◽  
2021 ◽  
Vol 72 (05) ◽  
pp. 30-31
Author(s):  
Bernd Genath
Keyword(s):  

Mitte vergangenen Jahres, als das Förder-Aus für ältere EE-Anlagen drohte, ergriffen klimabesorgte Institutionen die Initiative. Im Januar war es dann soweit: Die „Marktoffensive Erneuerbare Energien“ startete. Die Mitglieder setzen sich für eine verstärkte Implementierung direkter Stromlieferverträge, den sogenannten Power Purchase Agreements (PPAs), ein. Diese PPAs sollen neben dem EEG ein zweiter zentraler Pfeiler des künftigen Erneuerbare-Energien-Ausbaus sein. Was verbirgt sich dahinter?


HLH ◽  
2021 ◽  
Vol 72 (03) ◽  
pp. 24-29
Author(s):  
Clemens Felsmann ◽  
Alf Perschk ◽  
Lars Haupt ◽  
Markus Arendt ◽  
André Kremonke

Insbesondere in den urbanen Ballungszentren verschärft sich während der Sommermonate die thermische Situation in den Gebäuden unterschiedlichster Nutzung nachhaltig. Verschiedene Untersuchungen (beispielsweise [1], [2], [3]) kommen zu dem Ergebnis, dass dies die thermische Behaglichkeit nicht nur deutlich einschränkt, sondern auch zu signifikanten Mortalitätsraten führt. Die Realisierung eines Kühlbetriebes mit der vorhandenen Heizungsanlage kann die Überhitzung von Gebäuden deutlich mildern. Der Komfortgewinn und die damit einhergehende Wertsteigerung von Bestandsgebäuden schafft Anreize zur Modernisierung von Heizungsanlagen. Die Technische Universität Dresden untersucht die Gesamtzusammenhänge in einem Forschungsvorhaben an realen Anlagen.


HLH ◽  
2021 ◽  
Vol 72 (03) ◽  
pp. 58-62
Author(s):  
Michaela Lambertz ◽  
Jan Drzymalla ◽  
Sebastian Theißen ◽  
Jannick Höper

Eine ganzheitliche Betrachtung der über den Lebenszyklus eines Gebäudes entstehenden Umweltauswirkungen wird in der Regel nur von den freiwillig anwendbaren Nachhaltigkeitszertifizierungssystemen für Gebäude gefördert. Die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) wird dabei in den allermeisten Fällen lediglich mit einem pauschalen Faktor berücksichtigt. Wichtig aber wäre es, die TGA bei der Bewertung von materialgebundenen Umweltauswirkungen detailliert und zusammenhängend zur Baukonstruktion zu berücksichtigen.


HLH ◽  
2021 ◽  
Vol 72 (04) ◽  
pp. 22-23
Author(s):  
Gernot Breunig

Die Ausstattung von Immobilien mit Rauchwarnmeldern ist in Deutschland gesetzliche Pflicht – in Neu-, Umbauten und bis auf Sachsen auch in Bestandsbauten. Laut Anwendungsnorm DIN 14676 können dabei auch Stand-Alone-Melder mit Teil- und vollständigen Ferninspektionsfunktionen installiert werden. Die beste Möglichkeit, den eigenen Verwaltungsaufwand sowie Haftungsrisiken im Schadensfall zu minimieren, bieten Rauchwarnmelder mit Funk-Ferninspektion.


HLH ◽  
2021 ◽  
Vol 72 (04) ◽  
pp. 50-55
Author(s):  
Michael Schaub ◽  
Steffen Obermann ◽  
Dennis Derwein ◽  
Kai Rewitz ◽  
Dirk Müller

Feldversuche im Rahmen der Neuentwicklung eines hybriden Lüftungs- und Luftreinigungsgeräts legen nahe, dass eine Messung der Aerosolkonzentration in der Raumluft unter Realbedingungen keine belastbaren Rückschlüsse auf das aktuelle aerogene Infektionsrisiko zulässt. Ferner ist bei Abklingversuchen nach einer künstlichen Aerosoleinbringung die Berücksichtigung von instationären Parametern erforderlich, um eine Bewertung der tatsächlichen Schutzwirkung von Lüftungsmaßnahmen in Aufenthaltsräumen vornehmen zu können.


HLH ◽  
2021 ◽  
Vol 72 (07-08) ◽  
pp. 40-44
Author(s):  
Michael Schaub ◽  
Konrad Bamberger ◽  
Dennis Derwein ◽  
Kai Rewitz ◽  
Dirk Müller

In den ersten beiden Teilen dieses Beitrags wurden Herausforderungen bei der experimentellen Bewertung des aerogenen Infektionsrisikos aufgezeigt und die Wirksamkeit einer quellluftartigen Luftführung hinsichtlich eines direkten Transports von virenfreier Zuluft in die Atemzonen der Raumnutzenden demonstriert. Darauf aufbauend werden nachfolgend die Einflüsse variierender Randbedingungen im Rahmen von numerischen Strömungssimulationen betrachtet. Anhand von Beispielrechnungen wird schließlich dargestellt, dass das berechnete Risiko einer aerogenen Infektion bei einer quellluftartigen Luftführung für den hier betrachteten Fall eines Klassenzimmers im Vergleich zur idealen Mischlüftung in etwa halbiert werden kann.


HLH ◽  
2021 ◽  
Vol 72 (06) ◽  
pp. 52-54
Author(s):  
Marc Gebauer

Die Temperierung von Gebäuden durch Heizung oder Kühlung erfolgt oft mit einem wassergefüllten Rohrleitungssystem. Das Wasser als Energieträger wird von entsprechenden Erzeugeranlagen wie zum Beispiel Heizungskessel, BHKW oder Fernwärmeanlagen mit einer bestimmten Temperatur zu den Verbrauchern gebracht. So wie die Wärmebrücken in der Gebäudehülle an Beachtung gewonnen haben, wird auch verstärkt Augenmerk auf die optimale Hydraulik gelegt, um eine effiziente Anlagentechnik zu garantieren.


HLH ◽  
2021 ◽  
Vol 72 (01-02) ◽  
pp. 52-55
Author(s):  
Frank Scholz ◽  
Günter Scholz

Das heute übliche Nutzerverhalten bedingt neue Anforderungen bei der Gestaltung und Dimensionierung von Rohrnetzen von Warmwasserpumpenheizungen für Mehrfamilienhäuser mit Radiatoren. Der zweite Teil dieses Fachbeitrags (Teil 1 erschienen in HLH Bd. 71 (2020) Nr. 11-12, S. 20-25) beschäftigt sich mit der Frage, wie die Kennlinie des Regelventils beziehungsweise die Ventilautorität richtig bemessen wird, mit dem Ziel den Vordruck/ Differenzdruck an allen Heizkörpern unter allen möglichen Betriebsbedingungen konstant zu halten.


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