land brandenburg
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Author(s):  
Arnold Richert ◽  
Rainer Busse ◽  
Franz Theimer ◽  
Klaus Schwabe
Keyword(s):  

Mikrolepidopteren gehörten seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Gegenstand entomologischer Forschung in Eberswalde. Zentren der Forschung waren zunächst die Forstlichen Lehranstalten und Institute, später auch das Deutsche Entomologische Institut. Außerdem war die Eberswalder Gegend stets Anziehungspunkt für viele Mikrolepidopteren-Spezialisten, die nicht an einschlägigen wissenschaftlichen Instituten arbeiteten.In der vorgelegten Arbeit werden die Forschungsergebnisse aus der Vergangenheit regionalfaunistisch ausgewertet und durch Ergebnisse aktueller faunistischer Forschungen zu einem Verzeichnis der Microlepidoptera der Diluviallandschaften um Eberswalde ergänzt. Das Verzeichnis umfasst mit 863 Arten aus 47 Familien 57 % der im Land Brandenburg nachgewiesenen Mikrolepidopteren-Arten, darunter ein Neufund für Deutschland: Clepsis coriacanus; 13 Neufunde für das Land Brandenburg: Coleophora adjectella, Colephora sylvaticella, Coleophora ramosella, Mompha terminella, Monochroa arundinetella, Bryotropha umbrosella, Anarsia innoxiella, Telephila schmidtiellus, Cydia gemmiferana, Acrobasis legatea, Pammene herrichiana, Pammene ignorata, Schreckensteinia festaliella; und 45 Wiederfunde im Land Brandenburg. Die Autoren konnten 332 Arten erstmals im Eberswalder Raum nachweisen. Für 531 Arten wurden ältere/historische Nachweise ausgewertet. Das Vorkommen von 408 dieser Arten konnte bestätigt werden.Die Funddaten sind tabellarisch dargestellt und sowohl Naturräumen des Gebietes als auch Messtischblättern zugeordnet.


2020 ◽  
Vol 27 (2) ◽  
pp. 143-169
Author(s):  
Christian Jäntsch ◽  
Martin Dege ◽  
Michel Knigge
Keyword(s):  

Fortund Weiterbildungen sind – nicht nur – für das schulische Personal notwendig, um den sich stetig wandelnden Anforderungen im Beruf gerecht zu werden. Im Kontext der Inklusion fühlen sich Kollegien allgemeiner Schulen nur unzureichend auf den Umgang mit einer heterogener werdenden Schülerschaft vorbereitet (Seitz und Haas 2015). Um inklusiven Unterricht zu realisieren, bedarf es demnach unbedingt der Teilnahme an Fortbildungen (Stellbrink 2012). Eine erste Herausforderung für die Lehrkräfte besteht darin, eigene Bedarfe zu erkennen und entsprechende Angebote zu finden. Im vorliegenden Beitrag wird der Frage nachgegangen, wie das bestehende Fortbildungsangebot beurteilt wird. Die Grundlage dafür bildet die inhaltsanalytische Auswertung von Interviewdaten aus Gesprächen mit schulischen und außerschulischen Expert*innen, die im Rahmen des vom BMBF-geförderten Projektes »StiEL – Schule tatsächlich inklusiv – Evidenzbasierte Weiterbildung für Lehrkräfte und weiteres pädagogisches Personal« im Land Brandenburg erhoben wurden. Im Ergebnis zeigt sich, dass die vorliegenden Strukturen auf der Angebotsseite bisweilen als wenig transparent bzw. konsistent beurteilt werden. Hier erscheint es u.a. sinnvoll, für die Realisierung einer fortlaufenden Lehrkräfteentwicklung zentrale(re) Strukturen zu etablieren, die ein umfassendes und unmittelbar zugängliches Angebot bereitstellen.


Author(s):  
Dieter Hütte ◽  
Birgit Kunkel ◽  
Dominik Pietzcker
Keyword(s):  

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