brusterhaltende operationen
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2021 ◽  
Vol 78 (3) ◽  
pp. 129-135
Author(s):  
Michael Knauer

Zusammenfassung. Die Behandlung von Brustkrebs-Patientinnen im Spital hat sich in den letzten Jahren dramatisch gewandelt. Durch schonendere Operationsverfahren konnte eine deutliche Reduktion der Morbidität und Komplikationsraten erreicht werden. Neue brusterhaltende Operationen und die konsequente Verringerung von unnötiger extensiver Lymphknoten-Chirurgie haben zu einer deutlichen Verkürzung des stationären Aufenthaltes beigetragen. In Kombination mit dem System der Fallpauschalen (DRG) ist die Behandlung im Spital nur noch ein Teil einer komplexen interdisziplinären Diagnostik und Therapie, wobei die meisten Schritte ambulant vor und nach dem Aufenthalt organisiert und durchgeführt werden. Der organisatorische und kommunikative Gesamtaufwand ist trotzdem auch aufgrund von modernen Qualitätsansprüchen und Zertifizierungen von Brustzentren deutlich gestiegen.


2017 ◽  
Vol 08 (03) ◽  
pp. 112-114
Author(s):  
Thomas M. Heim

Das Stichwort Deeskalation war bei der diesjährigen St. Gallen International Breast Cancer Conference in aller Munde. Brusterhaltende Operationen und niedriger dosierte Strahlenbehandlungen sind bereits Standard. Sie zeigen, dass Deeskalation gelingen kann, ohne die Wirksamkeit der Therapie aufs Spiel zu setzen und mit erheblichem Gewinn für das Wohlbefinden der Patientin. Um zu rationalen Deeskalationsstrategien in der systemischen Therapie zu gelangen, wäre eine stärkere Vernetzung der Forschungsaktivitäten notwendig.


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