urteilen und entscheiden
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2019 ◽  
pp. 89-113
Author(s):  
Geoffrey Schweizer ◽  
Henning Plessner

Author(s):  
Peter Fischer ◽  
Kathrin Jander ◽  
Joachim Krueger

2016 ◽  
pp. 619-659 ◽  
Author(s):  
Arndt Bröder ◽  
Benjamin E. Hilbig

2013 ◽  
pp. 139-152
Author(s):  
Dirk Wentura ◽  
Christian Frings

2013 ◽  
pp. 233-249 ◽  
Author(s):  
John Robert Anderson

Author(s):  
Peter Fischer ◽  
Kathrin Asal ◽  
Joachim I. Krueger

2001 ◽  
Vol 52 (1) ◽  
pp. 11-19 ◽  
Author(s):  
Ralph Hertwig ◽  
Ulrich Hoffrage

Zusammenfassung. Was ist rationales Urteilen und Entscheiden? Eine der klassischen Antworten auf diese Frage ist, dass Urteile und Entscheidungen dann rational sind, wenn sie mit den Regeln diverser normativer Systeme wie zum Beispiel der Wahrscheinlichkeitstheorie oder der “expected utility“-Theorie übereinstimmen. Mit dieser Auffassung von Rationalität geht die Fiktion einher, dass der rationale Agent über unbegrenzte Ressourcen an Zeit, Wissen und Verarbeitungskapazität verfüge. Uns Menschen stehen diese Ressourcen aber nur begrenzt zur Verfügung. Aus diesem Grund hat Herbert Simon menschliche Rationalität als eingeschränkte (“bounded“) Rationalität konzipiert. Eingeschränkt rationales Urteilen ist aber keineswegs mit schlechtem Urteilen gleichzusetzen. Wir zeigen exemplarisch, dass einfache Heuristiken, die wenig Information benötigen, dennoch zu erstaunlich genauen Urteilen gelangen können. Der Schlüssel zu ihrem Erfolg liegt in ihrer ökologischen Rationalität, das heißt in ihrer Anpassung an die Struktur der Information in der Umgebung, in der sie arbeiten.


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