dimensionale analyse
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2020 ◽  
Vol 88 (05) ◽  
pp. 291-292

Zur Diagnose von Patienten mit Angststörungen existieren zwei unterschiedliche analytische Ansätze: ein kategorialer, der auf dem DSM-IV beruht und eine dimensionale Analyse, die auf den Research Domain Criteria (einer Initiative des National Institute of Mental Health) basiert. Es ist bisher nicht bekannt, ob die beiden Ansätze unterschiedliche oder ähnliche Informationen bezüglich der Diagnose von Personen mit Angststörungen liefern.


2019 ◽  
Vol 59 (01) ◽  
pp. 26-33
Author(s):  
Katharina Quaschning ◽  
Mirjam Körner ◽  
Markus Wirtz
Keyword(s):  

Zusammenfassung Ziel der Studie Ziel der Untersuchung war die Entwicklung und psychometrische Prüfung eines Fragebogens zur mehrdimensionalen Erfassung von Barrieren und Förderfaktoren der Medikamentenadhärenz von Menschen mit kardiologischen Erkrankungen in der medizinischen Rehabilitation. Methodik N=133 Rehabilitanden füllten den Fragebogen in einer Querschnittserhebung in einer Einrichtung der kardiologischen Rehabilitation aus. Die dimensionale Analyse des Instruments erfolgte mittels exploratorischer Faktorenanalyse (EFA). Ergebnisse Der „Freiburger Fragebogen zur Medikamentenadhärenz (FF-MedAd)“ besteht aus 30 Items, die 8 Faktoren abbilden. Fünf dieser Faktoren repräsentieren Barrieren (Vorbehalte, Selbstständige Einnahmeentscheidung, Sorgloser Umgang, Vergessen/Vertauschen, Spezifische Probleme) und 3 Förderfaktoren der Medikamentenadhärenz (Vertrauen, Informiertheit, Kommunikation). Fünf der Skalen des FF-MedAd weisen akzeptable bis gute Reliabilitätswerte auf (Cronbachs α 0,72–0,87), für 3 der Skalen liegen die internen Konsistenzen bei 0,61–0,67. Die Zusammenhänge der Skalen geben Hinweise auf die faktorielle Validität des Instruments. Schlussfolgerung Die psychometrischen Ergebnisse des FF-MedAd zur selbsteingeschätzten Medikamentenadhärenz von Rehabilitanden mit kardiologischen Erkrankungen sind zufriedenstellend.


2008 ◽  
Vol 37 (3) ◽  
Author(s):  
Mike S. Schäfer

ZusammenfassungIn der Wissenschaftssoziologie ist die Diagnose einer „Medialisierung“ der Berichterstattung über wissenschaftliche Themen von zentraler Bedeutung. Dieses Konzept weist bislang allerdings einige Unzulänglichkeiten auf, die im vorliegenden Artikel bearbeitet werden: Erstens sind die konkreten Implikationen der „Medialisierung“ bislang unklar. Daher wird eine dimensionale Analyse vorgestellt, auf deren Basis Medialisierung als Extensivierung, Pluralisierung und als Zunahme von Kontroversen in der Wissenschaftsberichterstattung verstanden werden kann. Zweitens wird der bislang unklare Geltungsbereich des Konzepts durch eine vergleichende Analyse der Berichterstattung über drei Wissenschaftsthemen präzisiert. Dabei wird deutlich, dass sich eine Medialisierung nur für einige wissenschaftliche Themen und für andere Themen nur partiell oder nicht zeigen lässt. Drittens wird die Medialisierungs-Diagnose bislang nicht mit einer befriedigenden Erklärung dieser Veränderung verbunden. Daher werden im vorliegenden Artikel zwei akteurstheoretische Ansätze vorgestellt und empirisch illustriert, die deutlich machen können, warum bestimmte Themen medialisiert werden und andere nicht.


1985 ◽  
Vol 30 (4-5) ◽  
pp. 241-243 ◽  
Author(s):  
Heinz Gutscher ◽  
Andrée Helminger ◽  
Rainer Hornung
Keyword(s):  

1985 ◽  
Vol 14 (3) ◽  
Author(s):  
Hans Haferkamp
Keyword(s):  

ZusammenfassungAusgangspunkt des Artikels ist die Handlungsrelevanz sozialer Vorstellungen. Verbreitete Konzeptualisierungen dieser Vorstellungen sind nicht zufriedenstellend. In Abschnitt 2 wird die dimensionale Analyse des Konzepts „gemeinsames Wissen“ durchgeführt, und in Abschnitt 3 werden Probleme und Perspektiven der Erklärung der Entstehung dieses Wissens analysiert. Sowohl für die Entwicklung des Konzepts wie der erklärungskräftigen Thesen erfolgt ein Rückgriff auf Mead. Eine Reihe seiner Ideen, Begriffe und Thesen wird in Anspruch genommen, neu gedeutet und weitergeführt.


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