künstliches pankreas
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2020 ◽  
Vol 16 (7) ◽  
pp. 662-668
Author(s):  
Barbara Ludwig ◽  
Eckhard Wolf

2017 ◽  
Vol 74 (8) ◽  
pp. 529-536
Author(s):  
Thomas Züger ◽  
Lia Bally ◽  
Markus Laimer ◽  
Christoph Stettler

Zusammenfassung. Diverse Errungenschaften führten in den letzten Dekaden zu einer laufenden Optimierung und Flexibilisierung der Diabetestherapie. Insbesondere der rasante technische Fortschritt hat völlig neue Therapieoptionen hervorgebracht, von denen sowohl Patienten mit Typ-1 als auch Typ-2 Diabetes profitieren können. Wesentliche Meilensteine waren die Einführung und Weiterentwicklung der Insulinpumpen sowie der kontinuierlichen Glucosemessung (CGM). Diese beiden Komponenten waren die Grundvoraussetzung für eine automatisierte Insulinabgabe durch Koppelung der beiden Geräte unter Zwischenschaltung von ausgeklügelten mathematischen Kontrollalgorithmen. Solche System sind heute in der Lage partiell (sog. Hybrid Closed-Loop, in gewissen Ländern bereits zugelassen) oder sogar vollautonom als geschlossener Regelkreis (Fully Closed-Loop, in Studien getestet) zu arbeiten. Dabei wird die Funktion einer intakten Betazelle nachgeahmt, weswegen diese Systeme auch als künstliches Pankreas bezeichnet werden. Nebst einer Vereinfachung des Selbstmanagements birgt diese Technologie auch das Potential, die Diabeteseinstellung längerfristig zu verbessern. Daneben hat auch die Verbreitung der Smartphones und zunehmende Konnektivität verschiedener Geräte der Diabetestechnologie zusätzlichen Schub verliehen. Dies ermöglichte unter anderem die Entwicklung von Applikationen, welche den Anwender beim Diabetes-Management, der Datenanalyse und -Dokumentation oder beim Kohlenhydratschätzen unterstützen können.


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