exokrine pankreasinsuffizienz
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2021 ◽  
Vol 225 (06) ◽  
pp. 466-466

Ein erheblicher Anteil der sehr unreifen Frühgeborenen nimmt trotz Maximierung der enteralen Nahrungszufuhr nur schlecht an Gewicht zu. In vielen Fällen ist eine verzögerte Ausreifung der exokrinen Pankreasfunktion die Ursache hierfür, berichten Forscherinnen und Forscher von der Charité Universitätsmedizin Berlin. Im Rahmen einer retrospektiven Studie untersuchten sie, ob diese Kinder von einer Substitution von Verdauungsenzymen profitieren.


Gastro-News ◽  
2021 ◽  
Vol 8 (5) ◽  
pp. 62-62
Author(s):  
Peter Stiefelhagen

2021 ◽  
Vol 24 (03) ◽  
pp. 38-47
Author(s):  
Florian Wall ◽  
Kimberly Bartels ◽  
Susanne Mangelsdorf-Ziera

2019 ◽  
Vol 17 (06) ◽  
pp. 230-234
Author(s):  
Erhard Siegel

ZUSAMMENFASSUNGIm Alltag wird der pankreoprive Diabetes (Typ-3c-Diabetes) unterschätzt und oft als Typ-2-Diabetes fehldiagnostiziert. In Anbetracht der unterschiedlichen Verlaufsform und damit einhergehenden therapeutischen Möglichkeiten beim pankreopriven Diabetes im Vergleich zu einem Typ-2-Diabetes ist eine korrekte Diagnosestellung von großer Bedeutung. Die Therapie einer potenziell vorliegenden exokrinen Pankreasinsuffizienz bessert beispielsweise meist auch die endokrine Pankreasfunktion. Nach einer akuten und chronischen Pankreatitis besteht ein signifikantes Risiko, eine endo- und/ oder exokrine Pankreasinsuffizienz zu entwickeln. Ein Diabetes mellitus ist zudem mit einem erhöhten Risiko für ein Pankreaskarzinom assoziiert, wobei die Frage der Kausalität bislang nicht geklärt werden konnte. Ein neu aufgetretener Diabetes mit hoher Insulinresistenz vor allem im mittleren Lebensalter definiert eine Hochrisikogruppe für Pankreaskarzinome. Die häufigste Komorbidität der zystischen Fibrose ist eine exokrine und endokrine Pankreasinsuffizienz mit der Entwicklung eines Diabetes, sodass auch deren Organkomplikation durch das Erreichen eines immer höheren Lebensalters behandelt werden müssen. Um das Ziel einer stabilen Stoffwechsellage zu erreichen, müssen Enzymsubstitution, Blutzuckerselbstkontrolle, die Berechnung kohlenhydrathaltiger Lebensmittel und die oralen Antidiabetika bzw. Insulingabe optimal aufeinander abgestimmt werden.


2019 ◽  
Vol 131 (S1) ◽  
pp. 16-26 ◽  
Author(s):  
Susanne Kaser ◽  
Yvonne Winhofer-Stöckl ◽  
Lili Kazemi-Shirazi ◽  
Sabine E. Hofer ◽  
Helmut Brath ◽  
...  

2018 ◽  
Vol 46 (05) ◽  
pp. 309-314
Author(s):  
Linda Toresson ◽  
Thomas Spillmann ◽  
Franziska Hanisch

ZusammenfassungCobalamin ist ein Vitamin der B-Gruppe und als Kofaktor an Stoffwechselabläufen wie der Nukleinsäuresynthese, der Aminosäuresynthese und dem Zitratzyklus beteiligt. Da Säugetiere Cobalamin nicht selbst synthetisieren können, sind sie auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Die Resorption des Vitamins setzt bei Hund und Katze ein funktionales exokrines Pankreas voraus. Sie erstreckt sich über Magen und Duodenum bis hin zum Ileum und stellt einen äußerst komplexen Prozess dar. Somit kann eine Fülle gastrointestinaler Erkrankungen wie z. B. chronische Enteropathien, intestinales Lymphom oder exokrine Pankreasinsuffizienz zur Hypocobalaminämie führen. Ferner wurde bei einigen Hunderassen (Riesenschnauzer, Border Collie, Australian Shepherd und Beagle) ein primärer, hereditärer Cobalaminmangel (Imerslund-Gräsbeck-Syndrom) nachgewiesen. Zu den klinischen Sympto men einer Hypocobalaminämie zählen Inappetenz, Erbrechen, Diarrhö, Wachstumsstörungen und neuronale Defizite. Als labordiagnostische Veränderungen wurden nichtregenerative Anämie, Leukopenie, Hypoglykämie und Hyperammonämie beschrieben. Bei Verdacht auf einen Cobalaminmangel wird die Vitaminkonzentration bei Hund und Katze üblicherweise mittels Immunoassay im Blut gemessen. Da jedoch Blut- und Zellgehalt des Vitamins differieren können, ist die isolierte Cobalaminmessung in ihrer Aussagekraft limitiert. Die Therapie hängt in erster Linie von der Primärerkrankung ab und hat zum Ziel, die Ursache der Hypocobalaminämie zu beseitigen. Oftmals zeigt sich ein Behandlungserfolg der gastrointestinalen Erkrankung allerdings erst dann, wenn zusätzlich parenteral oder oral Cobalamin verabreicht wird. Bei Patienten mit Imerslund-Gräsbeck-Syndrom ist die regelmäßige und lebenslange Substitution essenziell.


2017 ◽  
Vol 66 (03) ◽  
pp. 160-165
Author(s):  
Volker Schmiedel

ZusammenfassungUnter einer EPI (exokrine Pankreasinsuffizienz) versteht man eine ungenügende Produktion von Verdauungssäften in der Bauchspeicheldrüse. In der Folge dieser Insuffizienz kommt es zunächst zu einer Steatorrhoe. Später sinkt die Verdauungsleistung für Eiweiße und zum Schluss auch für Kohlenhydrate. Die übliche Therapie mit Enzymen erscheint einfach, greift aber bei einer schweren EPI nicht. Warum nicht und wie dem zu begegnen ist, wird im Rahmen dieses Beitrags dargestellt.


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