zweiseitige märkte
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2007 ◽  
Vol 4 (S) ◽  
pp. 15-25
Author(s):  
Tobias Hartwich
Keyword(s):  

Das vorliegende Papier diskutiert die Entscheidung der Deutschen Fußball Liga (DFL) zur Vergabe der Übertragungsrechte an der Fußball-Bundesliga für die Spielzeiten 2006/07 bis 2008/09. Die DFL hatte das höchste Angebot des Bezahlsenders Premiere zugunsten eines niedrigeren Angebots des neuen Senders „Arena“ ausgeschlagen. Es wird erläutert, dass diese Entscheidung, trotz des zunächst offensichtlichen Erlösverzichts, die gewinnmaximale Strategie für die DFL darstellt und durch die Erlöse aus Vereinswerbung erklärt werden kann. Die Vereine selbst stellen nämlich eigene zweiseitige (Werbe-) Plattformen dar, deren Wert maßgeblich von den Übertragungszeiten der Fußball-Bundesliga im frei empfangbaren Fernsehen abhängt.


2006 ◽  
Vol 3 (2) ◽  
pp. 57-63 ◽  
Author(s):  
Ralf Dewenter

Seit einiger Zeit wird in der Medienliteratur der Begriff der „two-sided markets“ (auch zweiseitige Märkte genannt) verwendet und vor allem in jüngster Vergangenheit hat die Anzahl der wissenschaftlichen Beiträge und Konferenzen zu diesem Thema deutlich zugenommen. Was ist genau unter diesem Begriff zu verstehen? Welche Besonderheiten weisen zweiseitige Märkte auf? Und welche medienökonomischen Implikationen lassen sich für diese Märkte ableiten? Um diese Fragen zu beantworten, werden im Folgenden das Prinzip der zweiseitigen Märkte am Beispiel von Medienmärkten erläutert und einige Besonderheiten dieser Märkte dargestellt.


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