kognitive leistung
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2021 ◽  
Vol 116 (6) ◽  
pp. 433-437
Author(s):  
Thomas Hellebrandt ◽  
Louis Huebser ◽  
Tobias Adam ◽  
Ina Heine ◽  
Robert H. Schmitt

Abstract Künstliche Intelligenz (KI) gilt in vielen Bereichen als bahnbrechend, da die kognitive Leistung des Menschen reproduziert oder sogar übertroffen werden kann. Zunehmend findet KI nun auch Anwendung in der industriellen Produktion. Bisherige Applikationen haben jedoch gezeigt, dass ein vollständig automatisierter Einsatz von KI für die Entscheidungsfindung nicht ausreichend ist. Stattdessen geht der Ansatz der Augmented Intelligence davon aus, dass sich menschliche und maschinelle Intelligenz positiv ergänzen, um effizienter und zuverlässiger Entscheidungen zu treffen und daraus Handlungen abzuleiten. In diesem Beitrag werden sowohl das Konzept hinter Augmented Intelligence vorgestellt als auch vielversprechende Anwendungsfälle in der industriellen Produktion exemplarisch aufgezeigt. Ebenso werden die organisationalen bzw. betrieblichen Rahmenbedingungen diskutiert und Empfehlungen für eine erfolgreiche Umsetzung gegeben.


2019 ◽  
Vol 49 (2) ◽  
pp. 32-37 ◽  
Author(s):  
Aleksandra Kupferberg ◽  
Andreas Koj ◽  
Andreas Radeloff
Keyword(s):  

2018 ◽  
Vol 57 (06) ◽  
pp. 433-433

Bei rheumatoider Arthritis (RA) kann es auch zu kognitiven Beeinträchtigungen kommen. Welchen Einfluss dabei Entzündungsprozesse oder die Krankheitsaktivität spielen, ist bisher kaum untersucht. Es gibt Hinweise, dass Zytokine eine schädliche Wirkung auf die neuronale Aktivität haben. Die Autoren wollen aufgrund der mangelnden Studienlage untersuchen, welchen Einfluss Lymphozyten, Zytokine und Neurotrophine auf die kognitive Leistung haben.


2018 ◽  
Vol 58 (02) ◽  
pp. 104-111 ◽  
Author(s):  
Simone Kiel ◽  
Susanne Gerhardt ◽  
Sabine Meinhold ◽  
Andreas Meinhold ◽  
Carsten Schmidt ◽  
...  

Zusammenfassung Ziel der Studie Die Beobachtungsstudie untersucht den Verlauf klinischer Endpunkte von multimorbiden geriatrischen Patienten, die an einer 4-wöchigen Ambulanten Geriatrischen Komplexbehandlung (AGKB) teilgenommen haben. Methodik Die Analysen basierten auf Daten von 128 Patienten. Tests des geriatrischen Basisassessments und die EQ5D-Skala wurden vor, unmittelbar nach sowie 6 und 12 Monate nach der AGKB eingesetzt. Analysen erfolgten mittels Multilevel Mixed-Effekt-Regressions Modellen. Ergebnisse Die AGKB verbesserte die Selbstständigkeit, die Mobilität, das Gleichgewicht, das Sturzrisiko und den allgemeinen Gesundheitszustand. Die kognitive Leistung nahm geringfügig ab. Schlussfolgerung Die patientenbezogenen klinischen Endpunkte geben Hinweise auf einen positiven Einfluss funktioneller Defizite.


2018 ◽  
Vol 29 (2) ◽  
pp. 46-47
Author(s):  
Thomas Müller
Keyword(s):  

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