chirurgische technik
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

52
(FIVE YEARS 0)

H-INDEX

5
(FIVE YEARS 0)

Phlebologie ◽  
2020 ◽  
Vol 49 (03) ◽  
pp. 144-151
Author(s):  
Erika Mendoza

Zusammenfassung Einleitung Im Rahmen der Literaturrecherche für die Leitlinie Diagnostik und Therapie der Varikose der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie fiel die weite Streuung der Krossenrezidive zwischen den verschiedenen Studien auf. Auf der Suche nach Antworten wurden die Studien nach dem Nahtmaterial analysiert, das zum Verschluss der V. femoralis communis und des Venensterns verwendet wurde, um herauszufinden, ob die Art des Materials (resorbierbar, nicht resorbierbar) eine Rolle spielen könnte. Methode Auswertung der Literaturrecherche der DGP für die Leitlinie sowie weitere Pubmed-Recherche mit dem Stichwort Neovaskulogenese und Rezidive nach Krossektomie. Erfasst wurden die chirurgische Technik (Krossektomie allein, mit Stripping oder mit endoluminalen Verfahren sowie Krossenligatur ohne Unterbrechung des Venensterns), das Nahtmaterial, die Dauer des Follow-ups sowie die Art der Studie (prospektiv, retrospektiv, randomisiert oder nicht). Die Anzahl der Rezidive mit Neovaskulogenese bei belassenem Stumpf wurden nicht gewertet. Studienarme mit speziellen Barrieretechniken am Foramen ovale wurden ausgeschlossen. Wurde das verwendete Nahtmaterial nicht in der Publikation erwähnt, wurde mit dem Autor respektive dem Chirurgen Kontakt aufgenommen, um diese Frage zu klären. Ergebnis 24 Studien wurden gefunden, von denen 31 Therapiearme auf die Studienkriterien passten. Weniger als die Hälfte der Studien hatten das Nahtmaterial erwähnt, aber alle Autoren antworteten prompt und wussten das Nahtmaterial genau, weil sie immer dasselbe verwenden. Die Rezidivraten bei nichtresorbierbaren Nahtmaterialien lagen zwischen 1,1 % und 12,3 %, bei resorbierbaren Nahtmaterialien zwischen 10 und 65 %. Zusammenfassung Auch wenn es sich nicht um ein systematisches Review handeln kann, weil nur 1 der Studien tatsächlich verschiedene Nahtmaterialien verglich, sind die Ergebnisse überraschend deutlich. In Deutschland ist die Chirurgie der am häufigsten verwendete Eingriff bei der Therapie der Varikose. Eine prospektiv randomisierte Studie zur Klärung dieser Frage wäre daher sinnvoll.


2017 ◽  
Vol 6 (05) ◽  
pp. 334-339
Author(s):  
Tomas Holubec ◽  
Christoph Liebetrau ◽  
Florian Hecker ◽  
Mani Arsalan ◽  
Arnaud Van Linden ◽  
...  

ZusammenfassungUnter der hybriden koronaren Revaskularisation (HCR) versteht man die kombinierte chirurgische und interventionelle Therapie der koronaren Herzkrankheit bei Patienten mit signifikanter koronarer Mehrgefäßerkrankung. Die HCR wurde als eine Alternative zur konventionellen koronaren Bypassoperation oder zur „multi-vessel“ perkutanen koronaren Intervention bei mehreren tausend Patienten bereits erfolgreich durchgeführt. In diesem Übersichtsartikel wird ein Überblick über die Definitionen, die Indikationen zur HCR, zu Patientenselektion und zeitlichem Ablauf der Prozeduren sowie über die chirurgische Technik und die aktuelle Evidenz gegeben.


Praxis ◽  
2017 ◽  
Vol 106 (14) ◽  
pp. 781-788 ◽  
Author(s):  
Christian Spross ◽  
Bernhard Jost
Keyword(s):  

Zusammenfassung. Zusammenfassung: Die Komplikationsrate nach Osteosynthese von proximalen Humerusfrakturen ist trotz neu entwickelten Implantaten hoch. Wir sind der Meinung, dass die hohe Individualität der Patienten auch einen möglichst individuellen Therapieansatz benötigt. Somit definierten wir einen evidenzbasierten Behandlungsalgorithmus, der die Patientenindividualität und das ganze Behandlungsspektrum beinhalten sollte. Wir suchten dabei nach einem optimalen Weg zwischen Risiko (Komplikationen) und Ertrag (Schulterfunktion). Vor allem die Lebensqualität sollte nach der Frakturbehandlung wieder möglichst gut sein. Die ersten Resultate unserer prospektiven Untersuchung sind vielversprechend. Die konservativen Wege im Algorithmus scheinen gut zu funktionieren, nur sehr selten musste davon abgewichen werden. Es zeigt sich jedoch, dass vor allem die Osteosynthesen noch immer komplikationsbelastet sind. Diesbezüglich gilt es, den Algorithmus und die chirurgische Technik in Zukunft noch zu verbessern.


2016 ◽  
Vol 44 (05) ◽  
pp. 323-331
Author(s):  
Cetina Thiel ◽  
Martin Kramer ◽  
Christine Peppler ◽  
Susanne Kaiser

ZusammenfassungGegenstand und Ziel: Evaluierung von intra- und postoperativen Komplikationen sowie Prognose von zervikalen Sialozelen beim Hund bei Anwendung des lateralen chirurgischen Zugangs zur Exstirpation der Glandula mandibularis und sublingualis monostomatica. Material und Methoden: Die Patientenakten von 16 Hunden mit 19 Sialozelen wurden retrospektiv ausgewertet und die Besitzer bzw. Haustierärzte anhand eines Fragebogens zum Langzeitverlauf telefonisch befragt. Die chirurgische Technik wird in detaillierten Abbildungen darge stellt. Ergebnisse: Es handelte sich um elf Rüden und fünf Hündinnen (jeweils zwei Tiere kastriert) unterschiedlicher Rassen. Ihr mittleres Alter betrug 5,6 Jahre (1–13 Jahre), das mittlere Gewicht 19,1 kg (6,5–33,6 kg). Hauptvorstellungsgrund war eine zervikale Schwellung, die bei drei Tieren ein Jahr oder länger, bei acht Tieren über einen Monat und bei fünf Tieren zwischen einem Tag und einem Monat bestand. Zwölf Patienten waren zum Zeitpunkt der Vorstellung vorbehandelt. Drei Hunde zeigten initial bzw. zeitverzögert eine bilaterale Sialozele. In allen Fällen konnte sonographisch die korrekte Diagnose einer Sialozele gestellt werden. Intraoperativ traten keine Komplikationen auf, postoperativ kam es bei einem Patienten zu einer Blutung und bei zwei Hunden zu einem Serom. Ein Patient entwickelte 14 Wochen nach der Operation eine Ranula. Schlussfolgerung und klinische Relevanz: Der laterale Zugang ist zur chirurgischen Versorgung isolierter zervikaler Sialozelen gut geeignet, komplikationsarm und mit einer sehr guten Prognose verbunden. Die konservative Therapie mittels Punktion oder Drainage eignet sich zur Behandlung von Speicheldrüsenzysten nicht. Sialozelen können bereits initial oder zeitversetzt bilateral auftreten.


2015 ◽  
pp. 11-16
Author(s):  
W. Kirchner ◽  
D. Martin ◽  
M. B�sing ◽  
C. Mattenklodt ◽  
W. Kozuschek
Keyword(s):  

Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document