molekulare epidemiologie
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2018 ◽  
Vol 16 (1) ◽  
pp. 21-33 ◽  
Author(s):  
Silke Uhrlaß ◽  
Wieland Schroedl ◽  
Carolin Mehlhorn ◽  
Constanze Krüger ◽  
Vit Hubka ◽  
...  

Toxikologie ◽  
2011 ◽  
pp. 185-207 ◽  
Author(s):  
Maria Blettner ◽  
Iris Pigeot ◽  
Hajo Zeeb

2008 ◽  
Vol 08 (02) ◽  
pp. 73-82 ◽  
Author(s):  
Karsten Becker

ZusammenfassungDer fakultativ pathogene Erreger Staphylococcus aureus verursacht eine Vielzahl akuter und chronischer pyogener Infektionen und Toxin-vermittelter Syndrome. Sowohl als Erreger von ambulant als auch von nosokomial erworbenen Infektionen ist er einer der häufigsten und gefährlichsten Erreger. Die weltweite Ausbreitung Methicillin-resistenter S. aureus (MRSA)-Stämme, die nunmehr auch in deutschen Krankenhäusern bedrohliche Ausmaße angenommen hat, verurteilt die schärfste therapeutische Waffe gegen S. aureus, die Gruppe der β-Laktamantibiotika, zur Unwirksamkeit. Aktuellstes Beispiel für diesen ungewöhnlich wandlungsfähigen Erreger ist die Ankunft bzw. die Wiederkehr Panton-Valentine-Leukozidin-produzierender Klone, zumeist als hochtransmissible und ungewöhnlich virulente community-acquired MRSA (CA-MRSA). Charakterisiert durch eine hohe genetische Plastizität und eine enorme Anpassungsfähigkeit ist S. aureus in der Lage, eine Vielzahl verschiedenster, oft multifunktioneller Virulenzfaktoren zu exprimieren, die in die Adhäsion, Aggression, Invasion, Persistenz sowie in die Evasion der angeborenen und erworbenen Immunabwehr involviert sind.


1993 ◽  
Vol 105 (11) ◽  
pp. 1710-1712 ◽  
Author(s):  
Karl-Heinz Glüsenkamp ◽  
Kai Krüger ◽  
Gertrud Eberle ◽  
Wolfgang Drosdziok ◽  
Eckhard Jähde ◽  
...  

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