postoperative nachblutung
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2021 ◽  
Vol 21 (01) ◽  
pp. 19-33
Author(s):  
Uwe Fischer ◽  
Hafiez Said

ZusammenfassungBei Brustimplantaten unterscheidet man frühe postoperative (Nachblutung, Wundinfektion und Heilungsstörung) von späteren (Rotation, Hernierung, Kapsulitis, Kapselfibrose) und sehr späten Komplikationen (Gelbluten, intra- und extrakapsuläre Ruptur). Unabhängig davon können externe Kräfte in jeder Phase zu einer Ruptur des Implantates führen. Der MRT kommt beim Nachweis aller Veränderungen und Komplikationen eine besondere Bedeutung zu.


Author(s):  
Benedikt Haager ◽  
Bernward Passlick ◽  
Severin Schmid

ZusammenfassungDie postoperative Nachblutung nach thoraxchirurgischen Eingriffen ist eine seltene, aber mit einer hohen Mortalität verknüpfte Komplikation. In der Literatur wird die Häufigkeit mit 0,6 – 2% bzw. 3 – 4,6% angegeben bei einer Mortalität von 5,1 bis zu 17,8%. Bei leichten Blutungen kann der Abfluss über die Thoraxdrainagen, Substitution von Gerinnungsprodukten (Fresh frozen Plasma, Tranexamsäure) und die Transfusion von Erythrozytenkonzentraten (EK) ausreichend sein, um diese zu kontrollieren. Bei ausgeprägten Blutungen ist jedoch meist eine Rethorakotomie erforderlich. Die Ursache der Nachblutung liegt meist in einem Bronchial- oder Interkostalgefäß (21 und 16%) oder an der Thoraxwand bei ausgedehnter Pleurolyse (10,5%). Die Pulmonalarterie oder -vene war nur in 16% Ursache der Blutung und in den meisten Fällen (37%) konnte keine aktive Blutungsquelle mehr identifiziert werden. Einen günstigen Effekt auf das postoperative Outcome nach Nachblutung scheint die rasche Revisionsoperation zu haben.


1966 ◽  
Vol 316 (1) ◽  
pp. 50-62 ◽  
Author(s):  
F. Linder ◽  
A. Encke

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