laparoskopische leberchirurgie
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2020 ◽  
Vol 14 (06) ◽  
pp. 559-575
Author(s):  
Moritz Schmelzle ◽  
Felix Krenzien ◽  
Wenzel Schöning ◽  
Johann Pratschke

2019 ◽  
Author(s):  
F Krenzien ◽  
W Schöning ◽  
M Bahra ◽  
M Biebl ◽  
N Raschzok ◽  
...  

Author(s):  
Moritz Schmelzle ◽  
Simon Wabitsch ◽  
Philipp Haber ◽  
Felix Krenzien ◽  
Anika Kästner ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Trotz überzeugender Ergebnisse international führender Leberzentren ist die laparoskopische Leberchirurgie in Deutschland weiterhin vergleichsweise wenig verbreitet. An der Chirurgischen Klinik der Charité – Universitätsmedizin Berlin wurde 2015 ein strukturiertes Programm zur Entwicklung der laparoskopischen Leberchirurgie etabliert, woraus sich mögliche Implikationen für die breite Etablierung an deutschen Kliniken ergeben. Methode Wir berichten hier über unsere Zentrumserfahrungen aus 250 konsekutiven, laparoskopischen Leberresektionen zwischen 12/2013 und 1/2018. Es erfolgte eine retrospektive Auswertung in Hinblick auf Indikationen, Patientencharakteristika, Komplexität der Operationen und postoperative Ergebnisse. Die Entwicklung des Programmes wurde analysiert durch Vergleich des Zeitraumes 1 (1/2014 – 12/2015) und Zeitraumes 2 (1/2016 – 12/2017). Ergebnisse Im Vergleich zum Zeitraum 1 (n = 16, 25% der Patienten) zeigte sich im Zeitraum 2 (n = 75, 50% der Patienten) ein signifikant höherer Prozentsatz von Patienten mit einem hohen ASA-Score (3/4; p = 0,001). Das hepatozelluläre Karzinom war die häufigste Indikation (n = 76, 30,4%), gefolgt von kolorektalen Lebermetastasen (n = 63, 25,2%), wobei sich über die Jahre eine Zunahme bösartiger Tumoren von 53,8% im Zeitraum 1 zu 75,7% im Zeitraum 2 (p = 0,001) zeigte. Es erfolgten 72 Major- (≥ 3 Segmente) und 178 Minorresektionen (< 3 Segmente) mit einer Zunahme an Majorresektionen vom Zeitraum 1 (n = 12, 17,9%) zum Zeitraum 2 (n = 56, 33,1%, p = 0,02). Trotz eines signifikant höheren Prozentsatzes an komplexen Eingriffen im Zeitraum 2 war die Rate an Majorkomplikationen (Dindo-Clavien ≥ III a) mit 16% (27 Patienten) nicht signifikant höher als im Zeitraum 1 mit 11,9% (8 Patienten, p = 0,432). 67 (26,8%) Patienten litten unter einer Leberzirrhose, wobei sich die postoperative Komplikationsrate (Dindo-Clavien ≥ III a) zwischen Patienten mit (12%) und ohne Zirrhose (15,8%) nicht signifikant unterschied (p = 0,424). Schlussfolgerung Neben entsprechender Expertise in der konventionell offenen Leberchirurgie, in der minimalinvasiven Chirurgie und in der intraoperativen Sonografie ist ein strukturierter Aufbau eines Programmes notwendig, um die laparoskopische Leberchirurgie sicher an deutschen Kliniken zu implementieren. Aufgrund überzeugender Ergebnisse wird die konventionell offene Leberchirurgie in den nächsten Jahren auch in Deutschland durch laparoskopische Techniken weitestgehend abgelöst werden.


2018 ◽  
Vol 56 (08) ◽  
pp. e256-e256
Author(s):  
M Schmelzle ◽  
S Wabitsch ◽  
PK Haber ◽  
F Krenzien ◽  
A Kästner ◽  
...  

Der Chirurg ◽  
2017 ◽  
Vol 88 (6) ◽  
pp. 469-475 ◽  
Author(s):  
M. R. Schön ◽  
C. Justinger

2011 ◽  
Vol 5 (04) ◽  
pp. 275-287
Author(s):  
M. Kleemann ◽  
C. Bürk ◽  
H.-P. Bruch

2006 ◽  
Vol 44 (08) ◽  
Author(s):  
L Mirow ◽  
M Kleemann ◽  
P Hildebrand ◽  
U Roblick ◽  
C Bürk ◽  
...  

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