emotionale entwicklung
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2021 ◽  
pp. 403-446
Author(s):  
Robert Siegler ◽  
Jenny R. Saffran ◽  
Elizabeth T. Gershoff ◽  
Nancy Eisenberg

retten! ◽  
2020 ◽  
Vol 9 (02) ◽  
pp. 95-107
Author(s):  
Rico Kuhnke

supervision ◽  
2020 ◽  
Vol 38 (2) ◽  
pp. 51-56
Author(s):  
Anil Desai

Für das Verständnis der Bedürfnisse von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen und für die Gründe von herausforderndem Verhalten ist ihre emotionale Entwicklung bedeutsam. Kenntnisse über das vorliegende emotionale Entwicklungsniveau helfen dabei, bessere pädagogische Interventionen abzustimmen und auf die Bedürfnisse der beeinträchtigten Menschen einzugehen. Das Konzept der emotionalen Entwicklungsorientierung (SEO) von Prof. Dr. Anton Došen wird vorgestellt und sein Nutzen für die Fallberatung in Einrichtungen der Behindertenhilfe erläutert.


2020 ◽  
Author(s):  
Franz Renggli

Die Erfahrung von Nähe und Geborgenheit ist von fundamentaler Bedeutung für die emotionale Entwicklung von Kleinkindern. Doch seit der Entstehung der Hochkulturen wird das Band zwischen einer Mutter und ihrem Baby immer stärker zerrissen. Diese Erfahrung der Verlassenheit führt zu einer tiefen Traumatisierung. Franz Renggli zeichnet die Geschichte der Mutter-Kind-Beziehung vom Aufblühen der Stadtkulturen bis in die heutige Zeit nach. Anhand von Marienbildern aus der Zeit des Mittelalters und der Renaissance veranschaulicht der Autor, wie ein Baby einerseits der Trennung von der Mutter hilflos ausgeliefert ist, aber andererseits eine erschreckende »Über-Nähe« zwischen Mutter und Kind besteht, Ausdruck der viel zu hohen Ansprüche und Erwartungen der Mutter an ihr Kind. Diese zwiespältige Haltung hat Folgen für das Erleben und Verhalten der erwachsenen Menschen: Hier liegt der Ursprung des Geschlechterkampfes. Die Hintergründe unserer Ängste und deren Abspaltung und Verdrängung über die Jahrhunderte zeigt der Tiefenpsychologe Franz Renggli anhand der Pest als Ausdruck einer Massenpsychose im Mittelalter auf. Ausgelöst durch das Corona-Virus befinden wir uns möglicherweise heute erneut an einer ähnlichen Schwelle wie damals. Doch die Erfahrung beweist: Je heftiger eine Krise ist, desto größer sind auch die Möglichkeiten für einen Neuanfang – eine einzigartige Chance für unsere heutige Gesellschaft!


2019 ◽  
Vol 67 (3) ◽  
pp. 144-154 ◽  
Author(s):  
Ayoub Bouazizi ◽  
Sarah Eickmeyer ◽  
Polina Stoyanova ◽  
Franz Petermann ◽  
Tilman Reinelt ◽  
...  

Zusammenfassung. Die Geburt eines ersten Kindes geht mit diversen Herausforderungen für die Paarbeziehung der Eltern wie neuen Rollen, Schlafmangel und weniger Zeit füreinander einher. Dies kann zu einer erhöhten Anzahl an Konflikten und einer Abnahme der Beziehungsqualität bei den Eltern führen, was nicht nur ein Risiko für die Paarbeziehung, sondern auch für die sozial-emotionale Entwicklung des Kindes in den ersten Lebensjahren darstellt. Dahingegen geht eine gelungene, resiliente Adaptation der Eltern und ihrer Beziehung an die neuen Herausforderungen mit entwicklungsförderndem Elternverhalten wie hoher Sensitivität, hohem elterlichen Engagement und konstruktiven Konfliktlösestrategien einher. Anhand von Annahmen gemäß des Vulnerabilitäts-Stress-Adaptations-Modells und des Family Stress Models wird der Zusammenhang von elterlicher Beziehungsqualität und frühkindlicher sozial-emotionaler Entwicklung dargelegt. Dieser Zusammenhang wird über Aspekte der Eltern-Kind-Interaktion, wie emotionale Sicherheit, Spillover von Emotionen und Modelllernen sowie über das Coparenting-Verhalten der Eltern vermittelt. Anschließend werden verschiedene Möglichkeiten zur Stärkung der Beziehungsqualität der Eltern im Übergang in die Elternschaft vorgestellt. Dies schließt neben strukturellen, staatlichen Fördermöglichkeiten gezielte klinisch-pädagogische Präventions- und Interventionsmaßnahmen ein.


2019 ◽  
Vol 87 (08) ◽  
pp. 437-443 ◽  
Author(s):  
Julia Böhm ◽  
Isabel Dziobek ◽  
Tanja Sappok

Zusammenfassung Anliegen Ursachenanalyse von Verhaltensstörungen bei Menschen mit Intelligenzminderung (IM). Methode Der Zusammenhang und der Einfluss des kognitiven und emotionalen Entwicklungsstands auf Verhaltensstörungen wurde mit Korrelations- und Regressionsanalysen bei 262 Erwachsenen mit IM und psychischer Erkrankung bzw. schweren Verhaltensstörungen untersucht. Ergebnis Trotz der hohen Korrelation von kognitivem und emotionalen Entwicklungsstand fanden sich bei jedem 2. Patienten kognitiv-emotionale Entwicklungsdiskrepanzen. Die Schwere der Verhaltensstörungen war assoziiert mit einem niedrigeren emotionalen Entwicklungstand, insbesondere im Bereich der „Aggressionsregulation“. Schlussfolgerung In der Ursachenabklärung von Verhaltensstörungen sollte auch der emotionale Entwicklungsstand erhoben werden.


2019 ◽  
pp. 295-313
Author(s):  
Klaudia Kramer ◽  
Gottfried Spangler

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