vestibuläre störungen
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HNO ◽  
2019 ◽  
Vol 67 (7) ◽  
pp. 484-485

HNO ◽  
2018 ◽  
Vol 66 (11) ◽  
pp. 798-799

HNO ◽  
2017 ◽  
Vol 65 (8) ◽  
pp. 632-633

HNO ◽  
2016 ◽  
Vol 64 (9) ◽  
pp. 622-623

2014 ◽  
Vol 33 (10) ◽  
pp. 704-708
Author(s):  
M. Obermann

ZusammenfassungSchwindel ist eines der häufigsten Symptome in der Neurologie und der Medizin allgemein. Die differenzialdiagnostische Eingrenzung wird durch eine systematische Herangehensweise an die Problematik deutlich vereinfacht. Die häufigsten Schwindelerkrankungen können durch Anamnese und klinische Untersuchung diagnostiziert werden. Ausgedehnte apparative Diagnostik ist in den wenigsten Fällen notwendig oder hilfreich. Die meisten dieser Erkrankungen sind gut therapierbar und haben eine exzellente Prognose, wenn sie rechtzeitig erkannt werden und nicht über Jahre chronifizieren. Aber selbst bei Schwindelbeschwerden, die mehrere Jahre bestehen, ist eine spezifische Therapie noch möglich. Besonders peripher-vestibuläre aber auch zentral-vestibuläre Störungen können durch Physiotherapie und körperliche Bewegung positiv beeinflusst werden. Auch neuere, mehr technikbasierte Trainingsprogramme zur Unterstützung der posturalen Kontrolle rücken mehr und mehr in den Fokus und werden möglicherweise in Zukunft eine größere Rolle beim vestibulären Rehabilitationstraining spielen. Ein multimodaler Therapieansatz, der auf die psychischen und körperlichen Aspekte der Patienten eingeht, könnte gerade bei chronischen Schwindelbeschwerden hilfreich sein. Die Rolle von supportiven medikamentösen Therapien wird kontrovers diskutiert, wird aber mit fortschreitender Forschung und Entwicklung möglicherweise eine Behandlungsoption.


HNO ◽  
2012 ◽  
Vol 60 (10) ◽  
pp. 880-885 ◽  
Author(s):  
F. Holinski ◽  
F. Elhajzein ◽  
G. Scholz ◽  
B. Sedlmaier

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