diagnostische strategien
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2022 ◽  
pp. 23-31
Author(s):  
Jean-François Chenot ◽  
Thomas Kühlein ◽  
Norbert Donner-Banzhoff

2021 ◽  
pp. 527-565
Author(s):  
Stefan Krumm ◽  
Lothar Schmidt-Atzert ◽  
Manfred Amelang

2020 ◽  
pp. 1-76
Author(s):  
Friederike Danne ◽  
Peer A. Hauck ◽  
Peter Herkenrath ◽  
Michael Laschat ◽  
Peter Müller-Abt ◽  
...  

2019 ◽  
Vol 14 (4) ◽  
pp. 38-47
Author(s):  
Olaf Eberhardt ◽  
Helge Topka Gernhardt

2019 ◽  
Vol 30 (4) ◽  
pp. 32-41
Author(s):  
Olaf Eberhardt ◽  
Helge Topka

2018 ◽  
Vol 235 (05) ◽  
pp. 647-658 ◽  
Author(s):  
Heimo Steffen

ZusammenfassungNicht organische Sehstörungen sind in der augenärztlichen Praxis eine häufige Herausforderung. Im Kindesalter ist die häufigste Störung eine beidseits unklare Visusreduktion, im Erwachsenenalter eher eine einseitige Sehstörung. Dieser Beitrag soll den Augenarzt für Patienten mit nicht organischer Sehstörung sensibilisieren und einen Überblick über diagnostische Strategien bei Patienten mit dieser vermuteten Diagnose geben.


2018 ◽  
Vol 8 (01) ◽  
pp. 83-94
Author(s):  
Heimo Steffen

ZusammenfassungNicht organische Sehstörungen sind in der augenärztlichen Praxis eine häufige Herausforderung. Im Kindesalter ist die häufigste Störung eine beidseits unklare Visusreduktion, im Erwachsenenalter eher eine einseitige Sehstörung. Dieser Beitrag soll den Augenarzt für Patienten mit nicht organischer Sehstörung sensibilisieren und einen Überblick über diagnostische Strategien bei Patienten mit dieser vermuteten Diagnose geben.


2018 ◽  
Vol 7 (01) ◽  
pp. 45-49
Author(s):  
Gerrit Kaleschke

ZusammenfassungWährend symptomatische Herzklappenfehler nicht nur zur Symptomverbesserung, sondern meistens auch aus prognostischen Gründen eine Behandlungsindikation haben, ist die Situation bei noch asymptomatischen Klappenfehlern weniger eindeutig und zum Teil auch umstritten. Die Empfehlungen basieren vor allem auf Prädiktoren für ein schlechteres Outcome im Spontanverlauf oder nach Operation, wie beispielsweise eine progrediente, unter Umständen irreversible Schädigung von Ventrikelmyokard oder Pulmonalgefäßbett. Auch schwere Vitien können oft lange Zeit asymptomatisch bleiben. Ein Abwarten unter Beobachtung („watchful waiting“) kann dann eine sichere Vorgangsweise sein, wenn regelmäßige Kontrollen, die das rechtzeitige Erkennen von prognostisch ungünstigen Zeichen und in der Folge die zeitgerechte Intervention erlauben, gewährleistet sind. Für die Therapieentscheidung sind dabei das individuelle Eingriffsrisiko selbst, die Möglichkeit einer klappenerhaltenden Operation und die langfristigen potenziellen Komplikationen durch Klappenprothesen wie Endokarditis oder Thrombembolie bzw. Blutungsrisiken unter Antikoagulation zu berücksichtigen. Die aktuellen Leitlinien der ESC/EACTS geben praktische Hinweise und beziehen multimodale diagnostische Strategien in die Empfehlungen ein.


Author(s):  
A. Leo ◽  
S. Laier ◽  
C. Weinstock ◽  
A. Stürtzel ◽  
B. Albrecht ◽  
...  

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