radikale retropubische prostatektomie
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2010 ◽  
Vol 41 (04) ◽  
pp. 263-272
Author(s):  
J. Fichtner ◽  
L. Franzaring ◽  
J. Thüroff

2006 ◽  
Vol 63 (2) ◽  
pp. 143-150
Author(s):  
Schumacher ◽  
Thalmann ◽  
Studer

Die radikale Prostatektomie stellt bei Patienten mit klinisch lokalisiertem Prostatakarzinom eine mögliche Therapieform dar. Die Selektion der Patienten und die operative Technik der Prostatektomie haben in den letzten Jahren eine Reihe von wichtigen Veränderungen erfahren, welche sich in tieferen Morbiditätsraten und möglicherweise in einer besseren Tumorkontrolle äußern. Die funktionellen Ergebnisse, d.h. Kontinenz- und Potenzraten sind von zunehmender Wichtigkeit und beeinflussen nachhaltig die Lebensqualität der Patienten. Die radikale retropubische Prostatektomie gilt weiterhin als Goldstandard in der Behandlung des lokalisierten Prostatakarzinoms, insbesondere auf Grund ihrer guten onkologischen und funktionellen Langzeitergebnisse, wobei neuere operative Verfahren an Bedeutung gewinnen. Insbesondere der Stellenwert der laparoskopischen Prostatektomie und der roboterunterstützten Chirurgie wird weiterhin kontrovers diskutiert, weil bis heute Langzeitresultate fehlen, die operative Lernkurve lange sein kann und die funktionellen Ergebnisse eher unter denen der offenen radikalen retropubischen Prostatektomie liegen.


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