funktionelle somatische syndrome
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2017 ◽  
Vol 22 (04) ◽  
pp. 179-179
Author(s):  
Nina Drexelius

Schröder A. et al. Long-term economic evaluation of cognitive-behavioural group treatment versus enhanced usual care for functional somatic syndromes. J Psychosom Res 2017; 94: 73–81 Funktionelle somatische Syndrome (FSS) wie Fibromyalgie, Reizdarmsyndrom oder Chronisches Erschöpfungssyndrom sind häufig – und verursachen hohe Kosten. Psychotherapeutische Behandlungen wie Verhaltenstherapie können die Symptome von FSS lindern und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. Eine dänische Arbeitsgruppe hat jetzt die Langzeitwirkungen einer solchen Behandlung untersucht.


2014 ◽  
Vol 11 (03) ◽  
pp. 189-196 ◽  
Author(s):  
D. Eser-Valeri

ZusammenfassungSomatoforme Störungen und funktionelle somatische Syndrome führen zu einer gehäuften Inanspruchnahme medizinischer Leistungen. Bei der Behandlung dieser Erkrankungen ist ein mehrdimensionaler Therapieansatz notwendig, wobei neben störungsspezifischen psychotherapeutischen Interventionen auch psychopharmakologische Therapieansätze zu berücksichtigen sind. Dabei kommen insbesondere Antidepressiva zum Einsatz, deren Effektivität belegt wurde und die bei unterschiedlichen somatoformen Störungen differenziert eingesetzt werden können. Insbesondere Antidepressiva mit dualem Wirkmechanismus sowie selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer nehmen hier einen besonderen Stellenwert ein. Die psychopharmakologische Therapie sollte dabei immer in den multimodalen Gesamtbehandlungsplan eingebettet werden und den spezifischen Besonderheiten der Arzt-Patienten Beziehung bei Patienten mit somatoformen Störungen Rechnung tragen.


2007 ◽  
Vol 132 (47) ◽  
pp. 2513-2524
Author(s):  
V Köllner ◽  
G Berg ◽  
I Kindermann

Praxis ◽  
2006 ◽  
Vol 95 (9) ◽  
pp. 311-320
Author(s):  
von Känel

Patienten suchen ihren Hausarzt meistens wegen körperlichen Symptomen auf. Weder der Hausarzt noch sein Patient wissen unmittelbar, ob psychosoziale Faktoren bei der Manifestation der körperlichen Beschwerden von Bedeutung sind. Ist dies der Fall, werden dem Grundversorger erst ein patientenzentriertes Vorgehen und biopsychosoziale Grundkenntnisse erlauben, die richtige Diagnose zu stellen, eine angemessene Therapie einzuleiten und die oft langjährige Begleitung des Patienten erfolgreich zu gestalten. Dieser Artikel gibt einen Überblick zum Management psychosomatischer Krankheiten in der Grundversorgung (d.h. körperliche Krankheiten verstärkt durch psychosoziale Faktoren, medizinisch ungeklärte körperliche Symptome, funktionelle somatische Syndrome und körperliche Manifestation einer psychischen Störung). Dieses Vorgehen wird den Hausarzt darin unterstützen, dass die durchschnittlich 30-50% seiner Patienten mit psychosomatischen Beschwerden zwar eine Herausforderung bleiben, jedoch nicht zur Überforderung werden.


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