diabetisches ulkus
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Praxis ◽  
2012 ◽  
Vol 101 (24) ◽  
pp. 1559-1564
Author(s):  
Peñalba Arias ◽  
Borens

Mindestens 15% der diabetischen Patienten entwickeln während ihrer Krankheit ein diabetisches Ulkus am Fuss, das zu einer Amputation führen kann. Die Prävention und die adäquate Behandlung bereits einer minimen Läsion am Fuss sind entscheidend und sollten von einem multidisziplinären Team überwacht werden. Die Behandlung erfolgt in mehreren Stufen. Nach der Prävention und der Verschreibung von adäquatem Schuhwerk mit Einlagen folgt bei Auftreten von Läsionen die lokale Wundbehandlung und die Abklärung des vaskulären Status. Falls nötig wird ein chirurgisches Debridement oder eine Amputation durchgeführt. Die Prävention einer neuen Läsion am Amputationsstumpf oder am anderen Fuss durch intensive Schulung des Patienten und regelmässige Nachkontrollen kann das Risiko einer neuen Operation nachhaltig vermindern


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