postoperative therapie
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2019 ◽  
Vol 23 (01) ◽  
pp. 7-13
Author(s):  
Alexander Ranker ◽  
Arnd Steinbrück

ZusammenfassungDie Anzahl der Erstimplantationen einer Knieendoprothese stieg in den letzten Jahren stetig an. Und auch die Erwartungen der Patienten an eine Prothese sind gestiegen: Das künstliche Gelenk sollte nach einer gewissen Zeit im besten Fall nicht mehr als solches wahrgenommen werden. Eine adäquate postoperative Therapie, in der die Manuelle Therapie ein wichtiger Baustein ist, trägt dazu bei, dass der Zustand des „Forgotten Knee“ erreicht werden kann. Ein grundlegendes Wissen über die unterschiedlichen Knieendoprothesen kann dabei unterstützen, postoperative Funktionsdefizite besser zu verstehen und die bestmögliche Therapie anzubieten.


2014 ◽  
Vol 36 (5) ◽  
pp. 359-363
Author(s):  
J. Maul ◽  
B. Siegmund

2013 ◽  
Vol 8 (3) ◽  
pp. 211-216
Author(s):  
J. Maul ◽  
B. Siegmund

2011 ◽  
Vol 39 (06) ◽  
pp. 389-396 ◽  
Author(s):  
M. Kessler ◽  
K. Jores

Zusammenfassung Gegenstand und Ziel: Retrospektive Auswertung von Diagnostik und Krankheitsverlauf von 20 Hunden mit primärem Hyperparathyreoidismus. Material und Methoden: Bei 20 Hunden wurde ein primärer Hyperparathyreoidismus diagnostiziert. Bei 19 Hunden erfolgte eine Parathyroidektomie, bei 10 Patienten zusätzlich eine partielle Thyroidektomie. Die veränderte Nebenschilddrüse wurde anschließend histopathologisch untersucht. Die postoperative Therapie bestand aus einer engmaschigen Kontrolle des Serumkalziumspiegels. Bei Auftreten einer Hypokalzämie wurden Kalzium sowie Vitamin-D-Analoga verabreicht. Ergebnisse: Das Durchschnittsalter der Hunde lag bei 11,5 Jahren. Die häufigsten Symptome bei Erstvorstellung waren Polydipsie, Polyurie und Leistungsabfall. In allen Fällen bestanden eine Hyperkalzämie von durchschnittlich 3,6 mmol/l sowie ein erhöhter Parathormonspiegel im Blut bei physiologischen oder erniedrigten Phosphorwerten. Kein Patient zeigte eine gesteigerte Konzentration des Parathormon-related Polypeptide. Histopathologisch wurden 11 Adenome, sechs Adenokarzinome und zwei glanduläre Hyperplasien diagnostiziert. Die postoperative Rehabilitation des Serumkalziumspiegels verlief sehr unterschiedlich. Schlussfolgerung: Tumoren der Nebenschilddrüse sind leicht durch Parathyroidektomie mit nachfolgendem Management des Kalziumspiegels zu behandeln und haben nach chirurgischer Resektion in der Regel eine gute Prognose. Klinische Relevanz: Bei sorgfältiger Interpretation der labordiagnostischen Parameter eines Patienten mit Hyperkalzämie und Ausschluss der Differenzialdiagnosen lässt sich der primäre Hyperparathyreoidismus leicht diagnostizieren und durch Parathyroidektomie erfolgreich behandeln.


Der Onkologe ◽  
2010 ◽  
Vol 16 (2) ◽  
pp. 150-156
Author(s):  
M. Autenrieth ◽  
H. Kübler ◽  
J.E. Gschwend

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