arthroskopische versorgung
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Arthroskopie ◽  
2020 ◽  
Author(s):  
Florian Schitz ◽  
Sebastian Rilk ◽  
Rudolf Schabus

Zusammenfassung Hintergrund Durch das stetig zunehmende Alter der Bevölkerung, die vermehrten Implantationen von Knietotalendoprothesen (Knie-TEP) und die gesteigerte körperliche Aktivität der Menschen im Alter erhöht sich dementsprechend die absolute Anzahl periprothetischer Frakturen. Die Behandlung dieser Frakturen stellt eine Herausforderung dar und kann operativ durch den Einsatz einer LCP-Platte („locking compression plate“), eines Stems, eines Sleeves oder eines retrograden Marknagels versorgt werden. Ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Therapie ist die richtige Klassifikation der Fraktur. Fallbericht Eine 80-jährige Patientin stellte sich, nach Sturz in der Häuslichkeit, in der Klinik mit einer periprothetischen Fraktur vor. Die Röntgendiagnostik ergab im Bereich des linken distalen Oberschenkels eine suprakondyläre, schräg verlaufende Fraktur mit einer Dislokation des distalen Fragments nach lateral. Die periprothetische Fraktur wurde unter arthroskopischer Sicht mittels eines retrograden Marknagels versorgt. Schlussfolgerung Die Versorgung distaler periprothetischer Frakturen stellt weiterhin eine Herausforderung für den Operateur dar. Beide Operationsmethoden haben ihre Berechtigung in der Versorgung distaler periprothetischer Femurfrakturen.


Knie Journal ◽  
2020 ◽  
Vol 2 (1) ◽  
pp. 52-56
Author(s):  
Mirco Herbort ◽  
Christoph Kittl ◽  
Christoph Domnick ◽  
Johannes Glasbrenner ◽  
Michael J Raschke ◽  
...  

2018 ◽  
pp. 95-154
Author(s):  
Andreas Werner ◽  
S. Pauly ◽  
M. Scheibel ◽  
Sven Lichtenberg ◽  
Sepp Braun ◽  
...  

2017 ◽  
Vol 155 (04) ◽  
pp. 450-456
Author(s):  
Christoph Schulze ◽  
Hans Köhler ◽  
Alexander Kaltenborn ◽  
André Gutcke ◽  
Thomas Tischer

Zusammenfassung Hintergrund Das subakromiale Impingement-Syndrom der Schulter ist eine der häufigsten Ursachen für Schulterschmerzen. Die Therapie ist langwierig und berufliche Ausfallzeiten sind entsprechend lang. Zunehmend werden operative Versorgungen durchgeführt, obwohl die konservative Therapie eine etablierte Versorgung darstellt. Eine Untersuchung, inwieweit die Dauer der Arbeitsunfähigkeit von der Therapieoption beeinflusst wird, fehlt. Methoden In diese prospektive klinische Untersuchung wurden 86 Patienten (weiblich: 21, männlich: 65; Durchschnittsalter 45,8 ± 12,3 Jahre) eingeschlossen. Im operativen Therapiearm erfolgte eine arthroskopische Versorgung, während im konservativen Therapiearm Infiltrationen und eine standardisierte ärztlich kontrollierte Physiotherapie durchgeführt wurden. Kontrolluntersuchungen fanden nach 3 und 6 Monaten statt. Erhoben wurden Dauer der Arbeitsunfähigkeit, Constant Score und Schmerzniveau auf der numerischen Rating-Skala. Ergebnisse Bei beiden Therapieoptionen verbesserten sich Schmerz und Funktion, allerdings schneller in der konservativen Gruppe. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit war bei Patienten nach einer operativen Versorgung durchschnittlich 7 ± 5 Wochen länger als unter konservativer Therapie (p < 0,001). Ein signifikanter Einfluss von Komorbiditäten des Akromioklavikulargelenks konnte nicht nachgewiesen werden. Zeichen einer Bursitis in der MRT waren Prädiktor für einen günstigen Verlauf. Schlussfolgerung Während konservative und operative Therapieoption beide zu einer suffizienten Besserung der Beschwerden bei subakromialem Impingement führen, erreichen die Patienten unter ärztlich kontrollierter konservativer Therapie schneller die Arbeitsfähigkeit.


2015 ◽  
Vol 31 (2) ◽  
pp. 166
Author(s):  
Leo Pauzenberger ◽  
P. Heuberer ◽  
R. Kölblinger ◽  
B. Laky ◽  
S. Salem ◽  
...  

2011 ◽  
Vol 31 (03) ◽  
pp. 183-186 ◽  
Author(s):  
H. Horstmann ◽  
Y. Bangert ◽  
M. Panzica ◽  
M. Jagodzinski ◽  
Ch. Krettek ◽  
...  

ZusammenfassungEtwa 20 Prozent der Klavikulafrakturen betreffen das laterale Drittel. Aufgrund der hier verlaufenden korakoklavikulären (CC) Bänder, der biomechanischen Exposition und der Nähe zum Akromioklavikulargelenk werden diese Frakturen als eigenständige Entität betrachtet. Wenn die CC-Bänder das mediale Fragment nicht mehr stabilisieren, resultiert eine Instabilität der Fraktur mit erheblicher Dislokation des medialen Fragments nach kranial. Die Rationale zur operativen Versorgung der lateralen Klavikulafrakturen ist in der hohen Rate von Pseudarthrosen begründet. Neben den klassischen Osteosyntheseverfahren ist mit dem TightRope®-System (Fa. Arthrex) eine völlig neuartige Therapieoption hinzugekommen. Durch ein korakoklavikuläres Seilzug system wird das mediale Fragment kaudalisiert und die Fraktur somit indirekt reponiert. Die operative Technik und erste Erfahrungen werden dargestellt.


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