ebm 2000plus
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Medizinrecht ◽  
2006 ◽  
Vol 24 (3) ◽  
pp. 188-188
Author(s):  
Jan M. Heinecke
Keyword(s):  

2006 ◽  
Vol 26 (04) ◽  
pp. 217-224
Author(s):  
Martin Runge

ZusammenfassungEinschränkungen der Fortbewegung sind die pathogenetische Endstrecke des Alterungsprozesses und vieler Erkrankungen. Die quantifizierende Messung von Bewegung gehört deshalb unverzichtbar zu einer medizinischen Untersuchung. Diese Art der Funktionsdiagnostik wird lokomotorisches Assessment genannt und spielt als Sturzrisikoassessment eine wichtige Rolle in der Geriatrie (vgl. EBM 2000plus, GOP 03341). Zur detaillierten Zusammensetzung eines solchen Assessments gibt es noch keinen allgemeinen Konsens. Der Artikel stellt häufig eingesetzte Messverfahren wie den up & go-Test, die frei gewählte Gehgeschwindigkeit, den Aufstehtest und die Tandemmanöver in Grundlagen, Durchführung und Aussagekraft vor. Die Physik der Bewegung als Schwingung wird dargestellt, und ebenso die Differenzierung zwischen Kraft und Leistung. Die objektive Messung der motorischen Leistung bei Vertikalbewegungen (power output) erweist sich als hoch korreliert mit dem Alter und deshalb besonders relevant zur Erfassung des motorischen Alterungsprozesses. Die Leistung einer körperlichen Aktivität ist auch die Basis für die Beurteilung der kardiovaskulären Reaktionen und Risiken und damit für die ärztliche Verordnung von Bewegung. Sie wird durch neue Technologien wie der Mechanographie mit dem Leonardo-System im praktischen medizinischen Alltag möglich. Die quantifizierende Funktionsdiagnostik der Lokomotion ist zudem ein zentraler Marker des „Frailty-Syndroms“, das als „Vorstufe der Pflegebedürftigkeit” ein neues Konzept für frührehabilitative medizinische Interventionen darstellt.


2005 ◽  
Vol 5 (1) ◽  
pp. 37-38
Author(s):  
Heribert Joisten
Keyword(s):  

2005 ◽  
Vol 10 (01) ◽  
pp. 16-17
Author(s):  
Cornelia Kolbeck
Keyword(s):  

Ab 1. April 2005 basiert die Abrechnung ambulanter medizinischer Leistungen auf dem neuen Einheitlichen Bewertungsmaßstab EBM 2000plus. In der Ärzteschaft ist die bereits seit 1993 beschlossene und nun grundlegend neu gestaltete Gebührenordnung wieder umstritten. Und auch viele Krankenhäuser sehen die Neubewertung bestimmter Leistungen mit großer Sorge.


Der Internist ◽  
2002 ◽  
Vol 43 (11) ◽  
pp. 1-1
Author(s):  
A. Köhler
Keyword(s):  

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