eosinophiles granulom
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Author(s):  
Mathias Cohnen ◽  
Florian Dammann ◽  
Stefan Rohde

2007 ◽  
Vol 35 (06) ◽  
pp. 441-446 ◽  
Author(s):  
R. S. Mueller

Zusammenfassung: Gegenstand und Ziel: Dieser Artikel gibt eine Zusammenfassung der momentanen Kenntnisse hinsichtlich der Futterunverträglichkeit bei der Katze. Material und Methode: Die derzeit in Fachbüchern und Fachzeitschriften verfügbare Literatur wurde durchgesehen und zusammengefasst. Ergebnisse: Futterunverträglichkeiten bei der Katze treten durch verschiedene Symptome in Erscheinung. Miliare Dermatitis, Juckreiz an Kopf und Nacken, durch Lecken induzierte Alopezie oder eosinophiles Granulom sind kutane Reaktionsmuster, die unter anderem durch Futterunverträglichkeiten hervorgerufen werden. Des Weiteren können Erbrechen, Flatulenz und Durchfall auftreten. Eine zuverlässige Diagnose lässt sich nur durch eine Eliminationsdiät, deren Inhaltsstoffe vorher nicht Bestandteil des Futters waren, und nachfolgende Provokation stellen. Eine Futterunverträglichkeit besteht, wenn nach sechs- bis achtwöchiger Verabreichung der Eliminationsdiät eine geringere Symptomatik vorliegt, eine Fütterung der ursprünglichen Diät innerhalb weniger Stunden bis maximal zwei Wochen einen Rückfall hervorruft und nach Wechsel zum Diätfutter wieder eine Besserung erzielt wird. Die langfristige Behandlung erfolgt durch Vermeiden der die Reaktion hervorrufenden Inhaltsstoffe. Schlussfolgerung und klinische Relevanz: Verschiedene und in der Praxis häufige kutane Reaktionsmuster der Katze können durch Futterunverträglichkeiten hervorgerufen werden. Eine Eliminationsdiät ist der einzige zuverlässige Test und Vermeidung der beteiligten Allergene die beste Langzeittherapie.


2004 ◽  
Vol 83 (02) ◽  
Author(s):  
T Berg ◽  
A Giese ◽  
C Helmchen ◽  
E Gehrking

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