prothetische versorgung
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2021 ◽  
Vol 53 (02) ◽  
pp. 153-162
Author(s):  
Matthias Kern

ZusammenfassungUntere, aber auch obere zweite Prämolaren und obere laterale Schneidezähne sind die am häufigsten nicht angelegten Zähne; nicht selten sind auch untere Schneidezähne und erste Prämolaren nicht angelegt. Im Rahmen einer kieferorthopädischen Gesamttherapie ist der kieferorthopädische Lückenschluss eine wertvolle Therapieoption, die aber längst nicht für alle betroffenen Patientenfälle in Frage kommt.In diesen Fällen sollten die Lückenbreiten der nicht angelegten Zähne zum Abschluss der kieferorthopädischen Therapie auf adäquate Dimensionen eingestellt sein, um die Lücken jugendlicher Patienten restaurativ zu versorgen. Minimal invasive Adhäsivbrücken wurden lange Zeit von vielen nur als provisorische Versorgung zur Überbrückung der Zeit bis zu einer geplanten „definitiven“ Versorgung mit dentalen Implantaten angesehen.Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen jedoch, dass insbesondere einflügelige Adhäsivbrücken zum Schneidezahnersatz exzellente Langzeitergebnisse aufweisen, die denen von Einzelzahnimplantaten nicht nachstehen oder sogar überlegen sind. Aber auch der Ersatz von nicht angelegten Prämolaren mit einflügeligen Adhäsivbrücken ist sehr vielversprechend.Dieser Beitrag fasst den wissenschaftlichen Stand der Versorgung von Patienten mit minimal invasiven Adhäsivbrücken unter besonderer Berücksichtigung der Versorgung jugendlicher Patienten mit Zahnnichtanlagen zusammen.


2020 ◽  
Vol 17 (03) ◽  
pp. 197-206
Author(s):  
Uwe Fischer ◽  
Hafiez Said

ZusammenfassungDie prothetische Versorgung der Brust zur Organvergrößerung gehört seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts zum medizinischen Routineeingriff, wobei dieses Thema in überwiegendem Maße Frauen, aber auch Transsexuelle betrifft 1 2. Entsprechende Operationen erfolgen einerseits mit plastisch-ästhetischer Zielsetzung oder andererseits zur Herstellung der normalen anatomischen Verhältnisse nach onkologischer Brustdrüsen- oder Brustdrüsenteilentfernung. Zum Einsatz kamen hierbei anfänglich in erster Linie Silikonimplantate, später wurden auch Kochsalz- und Polyacrylimplantate genutzt 3 4 5. Im ersten von 3 Teilen erfolgt die bildgebende Präsentation von Normalbefunden bei Implantaten unter besonderer Berücksichtigung der MRT.


2019 ◽  
Vol 17 (3) ◽  
pp. 155-170
Author(s):  
Michael Schäfer ◽  
Tim Baumeister

2019 ◽  
Vol 128 (07/08) ◽  
pp. 376-383
Author(s):  
Jörg Neugebauer ◽  
Stephan Adler ◽  
Jacqueline Meier ◽  
Frank Kistler ◽  
Steffen Kistler

Praxis ◽  
2017 ◽  
Vol 106 (20) ◽  
pp. 1115-1120 ◽  
Author(s):  
André Reitz ◽  
Stephan Bauer ◽  
Tanja Hüsch ◽  
Axel Haferkamp

Zusammenfassung. Dieser Übersichtsartikel beleuchtet den aktuellen Kenntnisstand zur Ätiologie, Diagnostik und Therapie der Harninkontinenz des Mannes. In der Ätiologie der Harninkontinenz beim Mann spielt die radikale Prostatektomie eine herausragende Rolle, aber auch das benigne Prostatasyndrom, neurologische Erkrankungen oder metabolische Störungen können zu einer Harninkontinenz beim Mann führen. In der Diagnostik ist neben der Basisdiagnostik eine qualifizierte urodynamische Beurteilung unabdingbar, um die zugrunde liegenden pathophysiologischen Mechanismen aufzudecken und Chancen und Risiken der verfügbaren Therapie- bzw. Operationstechniken abschätzen zu können. Die Primärtherapie der Harninkontinenz beim Mann ist konservativ und schliesst eine qualifizierte Beckenboden- und Sphinktertherapie einschliesslich Biofeedback ein. Die Auswahl der operativen Techniken unterliegt dem Ausmass der Inkontinenz, den individuellen Gegebenheiten des Patienten, der Patientenpräferenz, der Expertise des Operateurs und einzelnen Kontraindikationen für bestimmte Verfahren. Auch ein längeres Intervall nach radikaler Prostatektomie oder ein Tumorprogress sind keine Ausschlusskriterien für eine operative Therapie. Der oft hohe Leidensdruck und das breite Spektrum von in geübten Händen wenig invasiven Operationstechniken rechtfertigen eine breite Indikationsstellung für eine prothetische Versorgung.


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