toxische epidermale nekrolyse
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2021 ◽  
Author(s):  
Matthias Herbst ◽  
Evangelia Diamanti ◽  
Andria Papageorgiou ◽  
Sigbert Jahn

ZusammenfassungDie Coronavirus-Pandemie ist auch im Alltag einer dermatologischen Praxis allgegenwärtig. Wir berichten über einen 55-jährigen Patienten, der sich mit einer toxisch-epidermalen Nekrolyse (TEN) vorstellte. Auf intensive Nachfrage ergab sich zunächst, dass er direkten Kontakt zu einer Person mit gesichertem Nachweis einer SARS-CoV-2-Infektion gehabt hatte, also K1-Kontakt war. Sein Corona-Test war zunächst jedoch 2-mal negativ. Dies veranlasste entsprechende Vorsichtsmaßnahmen bei der stationären Aufnahme des Patienten, die sich als richtig erwiesen, da der dritte PCR-Test nunmehr positiv war und die stattgehabte Infektion später in einem Antikörper-Test bei ihm und der Kontaktperson bestätigt wurde. Die TEN war möglicherweise durch Amoxicillin oder Metronidazol ausgelöst worden und wurde unter stationären Bedingungen erfolgreich mit hoch dosierten systemischen Steroiden und adäquater topischer Behandlung therapiert. Die Hauterkrankung heilte ad integrum ab.


2020 ◽  
Vol 18 (6) ◽  
pp. 614-617
Author(s):  
Ignacio Torres‐Navarro ◽  
Isabel Conde‐Amiel ◽  
Aranzazu Pérez‐Plaza ◽  
Rafael Botella‐Estrada

2018 ◽  
Vol 44 (06) ◽  
pp. 260-264
Author(s):  
K. Blau ◽  
S. Abraham ◽  
S. Heyne ◽  
B. Hägele ◽  
A. Bauer ◽  
...  

ZusammenfassungIm Zusammenhang mit einer Mycoplasma pneumoniae-Infektion können erosive Haut- und Schleimhautveränderungen auftreten. Diese wurden als Erythema multiforme, Steven-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse beschrieben. In den meisten Fällen dominiert eine ausgeprägte Mukositis, wohingegen die Hautveränderungen des restlichen Integuments meist nur sehr spärlich auftreten und als atypische Kokarden beschrieben werden.Einige Autoren postulieren ein eigenständiges dermatologisches Krankheitsbild, das durch Mycoplasma pneumoniae induziert wird und vordergründig zu einer Mukositis mit diskreter Beteiligung der Haut und Augen führen kann.Wir stellen zwei Kasuistiken vor, welche im Rahmen einer nachgewiesenen MP-Pneumonie ausgeprägte Hautveränderungen aufwiesen, die nicht eindeutig einem Erythema multiforme oder Steven-Johnson-Syndrom zugeordnet werden konnten. Beide Patienten gaben an, initial Erkältungssymptome bemerkt zu haben, welche auch medikamentös behandelt wurden, sodass auch eine Medikamentennebenwirkung nicht ausgeschlossen werden konnte.Unter der Therapie mit systemischen Kortikosteroiden, Antibiotika bei Nachweis von MP und intensiver Lokaltherapie zeigten sich die Hautveränderungen komplett rückläufig. Die Beschreibung dieser beiden Fälle fügt sich in die Reihe des neu definierten dermatologischen Krankheitsbildes bei einer Mycoplasma pneumoniae-Infektion.


2011 ◽  
Vol 11 (35) ◽  
Author(s):  
A Infanger ◽  
J Borovicka ◽  
C Meyenberger ◽  
M Anliker ◽  
SJ Stöckli ◽  
...  

Author(s):  
A Infanger ◽  
J Borovicka ◽  
C Meyenberger ◽  
M Anliker ◽  
SJ Stöckli ◽  
...  

Allergologie ◽  
2011 ◽  
Vol 34 (05) ◽  
pp. 264-267
Author(s):  
M. Tichy jun. ◽  
I. Karlova ◽  
M. Tichy sen. ◽  
J. Urbanek ◽  
D. Ditrichova

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