psychotherapeutische medizin
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2020 ◽  
Vol 21 (03) ◽  
pp. 94-94

Die Ausbildung zur BalintgruppenleitungKriterien für die Anerkennung als Balintgruppenleiterin/Balintgruppenleiter Termine: FrBalintgruppen sind Bestandteile von Rasterzeugnissen in der Ärzteausbildung (ÄAO 2017), sowie im Diplomfortbildungsprogramm der ÖÄK anerkannte, offene Fort- und Weiterbildungsgruppen für Ärztinnen/Ärzte im Allgemeinen und im Speziellen auch Bestandteil von ÖÄK-Diplom-Lehrgängen wie bspw. für Psychosoziale-, Psychosomatische-, Psychotherapeutische Medizin (Psy1, Psy2, Psy3)


ergopraxis ◽  
2020 ◽  
Vol 13 (06) ◽  
pp. 51-51

Dr. Christian Stock, unter anderem Fach- arzt für Innere und psychotherapeutische Medizin sowie Psychotherapeut, zeigt in seinem Buch Wege zu innerer Stärke durch Achtsamkeit.


2019 ◽  
Vol 69 (06) ◽  
pp. 211-211
Author(s):  
Martina de Zwaan ◽  
Christoph Herrmann-Lingen

Das DKPM wurde 1974 gegründet und versteht sich als interdisziplinäre wissenschaftliche Fachgesellschaft. Die DGPM wurde 1992 mit der Einführung des Facharztes für Psychotherapeutische Medizin, später Psychosomatische Medizin und Psychotherapie gegründet. Sie hat sich 2005 mit der Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie (AÄGP) zusammenschlossen und vereint heute vorwiegend niedergelassene Fachärzte und Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Psychotherapie.


2019 ◽  
pp. 889-902
Author(s):  
Marianne Springer-Kremser

2017 ◽  
Vol 81 (04) ◽  
pp. 319-324
Author(s):  
Linda Cording ◽  
Annette Beyer ◽  
Aisha Boettcher ◽  
Ralf Schattschneider ◽  
Susanne Busch

Zusammenfassung Ziel Im Rahmen der Studie wurde die Schnittstellenfunktion von Ärztinnen und Ärzten zwischen dem medizinischen und nicht-medizinischen Hilfs- und Unterstützungssektor in der ambulanten Versorgung von Menschen mit Demenz konkret für die Stadt Hamburg untersucht. Differenziert beleuchtet wurden aus ärztlicher Perspektive die Ist-Situation des eigenen Umgangs mit Aspekten der nicht-medizinischen Hilfe und Unterstützung sowie Vorstellungen über Optimierungsbedarfe. Methodik Auf Grundlage einer qualitativen Vorstudie (mit 6 Ärzten) wurde ein standardisierter Fragebogen entwickelt. Mithilfe dessen konnten in einer explorativen Querschnittstudie Daten von 177 in Hamburg niedergelassenen Haus- sowie Fachärztinnen/-ärzten (Fachrichtungen Nervenheilkunde, Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und Psychotherapeutische Medizin) erhoben und deskriptiv analysiert werden. Ergebnisse Die Studie zeigt, dass der Großteil (88,1%) der Haus- als auch Fachärztinnen/-ärzte Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen über bzw. zu nicht-medizinischer Hilfe und Unterstützung informiert/berät. Die Information/Beratung weist dabei inhaltlich deutliche Unterschiede auf. Am häufigsten wird hinsichtlich ‚häuslicher Pflege‘, am wenigsten hinsichtlich ‚Leistungen für Pflegepersonen‘ informiert/beraten. Optimierungsmöglichkeiten der Ist-Situation werden vor allem in der Aufbereitung von Informationsmaterialien sowie der Bereitstellung einer professionellen Kontaktstelle für Ärztinnen/Ärzte gesehen. Schlussfolgerung Die Ergebnisse bieten eine Grundlage für eine Weiterentwicklung und Verbesserung der derzeitigen Versorgungslandschaft. Diskutiert werden muss die monoperspektivische Datenerhebung aus ärztlicher Sicht. Für die konkrete Ableitung von Implikationen ist u. a. die Frage nach dem Zusammenführen mit den Perspektiven von Betroffenen sowie weiteren Stakeholdern aus der multiprofessionellen Versorgungslandschaft zu beantworten.


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