optische bildgebung
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2018 ◽  
pp. 637-646
Author(s):  
Michael Kaschke ◽  
Michael S. Rill

2016 ◽  
Vol 25 (03) ◽  
pp. 176-185
Author(s):  
S. Sahbai ◽  
K. Thürmel ◽  
R. Meier ◽  
M. Notohamiprodjo

ZusammenfassungBildgebende Verfahren spielen in der Diagnostik von Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis eine zentrale Rolle. Zahlreiche autoimmun-rheumatische Erkrankungen zeigen relativ spezifische Befallsmuster, so dass die Bildgebung zur Diagnosestellung und Verlaufsbeurteilung beiträgt. Das konventionelle Röntgenbild ist seit Langem nicht mehr die einzige zur Auswahl stehende bildgebende Methode. Da in frühen Erkran- kungsstadien v. a. weichteilige Veränderungen im Vordergrund stehen, sind z. B. die Sonografie und Magnetresonanztomografie der konventionellen Bildgebung hinsichtlich der diagnostischen Genauigkeit überlegen. In diesem Übersichtsartikel soll daher der aktuelle Stand zur bildgebenden Diagnostik rheumatischer Erkrankungen dargestellt sowie ein Ausblick auf derzeitige technische und klinische Entwicklungen gegeben werden. Es werden die konventionelle Radiografie, die Computertomografie, der Ultraschall, nuklearmedizinische Verfahren, die Magnetresonanztomografie und die optische Bildgebung diskutiert.


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