fettfreie masse
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2019 ◽  
Vol 28 (02) ◽  
pp. 145-152
Author(s):  
Wolfgang Kemmler ◽  
Regina Straub ◽  
Matthias Kohl ◽  
Simon von Stengel
Keyword(s):  

ZusammenfassungZiel der Untersuchung war es, den Zusammenhang zwischen Sarkopenie und Osteoporose bei älteren Männern zu erfassen.Selbstständig lebende Männer, 72 Jahre + mit einer morphometrischen Sarkopenie (n = 78), wurden in die Untersuchung eingeschlossen. Mittels multipler Regressionsanalyse wurde insb. der Erklärungsbeitrag der Sarkopeniekriterien wie „Handkraft“, „Gehgeschwindigkeit“ und „skelettaler Muskelmassenindex“ auf die Knochendichte (BMD) an LWS und Hüfte (tHip) untersucht. Daneben wurden Unterschiede für die BMD zwischen Sarkopenie und Prä-Sarkopenie evaluiert.In der Analyse wurden geringe aber signifikante Erklärungsbeiträge der Größen „fettfreie Masse“ (r2 = .06, p = .001) und „Körperfettanteil“ (r2 = .04, p = .011) auf die BMD-tHip erfasst. Als finaler Parameter der Regressionsanalyse für die BMD-LWS verblieb die Gehgeschwindigkeit, die allerdings keinen relevanten Erklärungsbeitrag (r2 = .03, p = .113) liefert. Unterschiede für die BMD an LWS und Hüfte zwischen Männern mit Sarkopenie vs. Prä-Sarkopenie wurden nicht erfasst (p ≥ .95).Für selbstständig lebende Männer 72 Jahre + mit morphometrischer (Prä-Sarkopenie) oder morphometrisch-funktioneller Sarkopenie scheint kein erhöhtes Osteoporose-Risiko zu bestehen.


2017 ◽  
Vol 38 (02) ◽  
pp. 84-85
Author(s):  
Ulrike Andres

Die meisten Programme zur Gewichtsreduktion scheitern langfristig. Das liegt nicht nur an der Art der Intervention, sondern vielleicht auch daran, dass die falschen Ergebnisparameter verwendet werden. Anstelle von Körpergewicht und Body-Mass-Index wären Faktoren wie die Fettmasse (FM) und die fettfreie Masse (FFM) wesentlich aussagekräftiger – so das Fazit einer US-amerikanischen Arbeitsgruppe.


2011 ◽  
Vol 6 (S 01) ◽  
Author(s):  
L Moll ◽  
K Schilbach ◽  
H Brönneke ◽  
JC Brüning ◽  
W Krone ◽  
...  
Keyword(s):  

2008 ◽  
Vol 02 (02) ◽  
pp. 84-89
Author(s):  
C. Becker ◽  
H. Walle

Zusammenfassung Hintergrund: Übergewicht und Adipositas gehören in Deutschland zu den größten gesundheitlichen Problemen. Meist sind sie mit schwerwiegenden Erkrankungen, wie Typ-2-Diabetes, Hypertonie oder koronaren Herzerkrankungen, verbunden. Diese Erkrankungen verursachen bei den Betroffenen schweres Leid und im Gesundheitssystem sehr hohe Kosten. Innerhalb der vergangenen Jahre ist die Anzahl der vom Übergewicht Betroffenen und das Ausmaß des Übergewichts in allen Altersklassen alarmierend angestiegen. Methoden: Bei 2467 übergewichtigen und adipösen Personen wird der langfristige Erfolg eines ärztlich betreuten, ambulanten Therapiekonzepts (Bodymed-Ernährungskonzept), das mit dem zeitweiligen Einsatz von Formulaprodukten (partielles Meal-Replacement) arbeitet, bestimmt. Ergebnisse: Neben dem Erreichen der Zielkriterien, die von Fachgesellschaften für ambulante Adipositasprogramme definiert wurden, konnte eine langfristige Gewichtsreduktion erzielt werden, die primär auf die Reduktion von Körperfettmasse, unter weitgehendem Erhalt der stoffwechselaktiven Masse (fettfreie Masse minus Körperwasser), zurückzuführen war. Schlussfolgerung: Therapiekonzepte, die in Zusammenarbeit mit einem Arzt und durch den Einsatz von Formulaprodukten, angeboten werden, können einen bedeutsamen Beitrag zur Behandlung und Therapie von Übergewicht und Adipositas leisten.


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