palliative radiotherapie
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Praxis ◽  
2021 ◽  
Vol 110 (15) ◽  
pp. 892-896 ◽  
Author(s):  
Ricarda Stella Guninski ◽  
David Blum ◽  
Matthias Guckenberger

Zusammenfassung. Viele Tumorpatientinnen und -patienten leiden im fortgeschrittenen Stadium unter Metastasen, besonders häufig an Knochenmetastasen, welche als dritthäufigste Metastasierungslokalisation oft bei Prostata-, Mamma- und Lungenkarzinomen auftreten und zu Schmerzen, pathologischen Frakturen und Myelonkompression mit Funktionsausfällen führen können. Häufig kommt es zu einer raschen Einschränkung der Lebensqualität der vulnerablen Patientinnen und Patienten. Die Behandlung erfolgt im interdisziplinären Setting mit Onkolog_innen, Palliativ- und Schmerzmediziner_innen, Radio-Onkolog_innen sowie Chirurg_innen. Eine lokale Radiotherapie erzielt eine rasche und nebenwirkungsarme Symptomkontrolle mit Verbesserung der Lebensqualität: basierend auf randomisierten Studien erreicht die analgetische Radiotherapie von Knochenmetastasen eine Ansprechrate von 60–80 %.


2018 ◽  
pp. 395-404
Author(s):  
Imke Stöver ◽  
Petra Feyer

2012 ◽  
Vol 69 (7) ◽  
pp. 420-428
Author(s):  
Schmid ◽  
Papachristofilou ◽  
Zimmermann

Die Strahlentherapie ist ein wichtiger und fester Bestandteil moderner Therapien bei malignen Tumoren der Lunge und Pleura. Durch technische Fortschritte hat die Radiotherapie in den letzten Jahren ihren Stellenwert bei allen Stadien dieser Tumorerkrankung bewiesen und neue Behandlungsmöglichkeiten eröffnet. Die stereotaktische Radiotherapie des frühen NSCLC ist zur Standardbehandlung beim nicht radikal operablen Patienten geworden und bietet deutlich bessere lokale Tumorkontrollen und Heilungsraten als die traditionelle Bestrahlung. Die simultane Radiochemotherapie hat ihre Effektivität beim Stadium III NSCLC bewiesen und ist der Chirurgie gleichwertig. Beim limited disease SCLC ist die primäre simultane Radiochemotherapie die Standardbehandlung. Alle Patienten mit SCLC profitieren von einer prophylaktischen Ganzhirnbestrahlung, wenn sie auf die primäre Behandlung angesprochen haben. Beim Pleuramesotheliom kann die adjuvante Radiotherapie im kurativen trimodalen Setting eingesetzt werden, nach bioptischen Klärungen auch zur Verhinderung einer Tumorprogression in der Thoraxwand. Die palliative Radiotherapie ist die Standardbehandlung bei Hirn- und Knochenmetastasen sowie bei der Kompression bzw. Obstruktion der zentralen Atemwege durch mediastinale Tumoren.


Der Onkologe ◽  
2006 ◽  
Vol 12 (8) ◽  
pp. 780-785 ◽  
Author(s):  
J. Fleckenstein ◽  
S. Appold ◽  
Ch. Rübe

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