präventive therapie
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2016 ◽  
Vol 14 (04) ◽  
pp. 186-191
Author(s):  
Daniela Much ◽  
Meike Köhler ◽  
Andreas Beyerlein ◽  
Anette-G Ziegler ◽  
Sandra Hummel

Praxis ◽  
2016 ◽  
Vol 105 (11) ◽  
pp. 649-655
Author(s):  
Patrick Schur ◽  
Andreas Luft

Zusammenfassung. In dieser dritten Ausgabe über den Schlaganfall wird die Sekundärprävention besprochen. Nach der Akutphase mit ihren Massnahmen zur Wiedereröffnung eines verschlossenen Hirngefässes schenkt man der Prävention eines erneuten Schlaganfalls und wenn möglich der Frührehabilitation die volle Aufmerksamkeit. Aus der Perspektive des Neurologen ist eine systematische Diagnostik, eine erweiterte Abklärung der (nicht-)modifizierbaren Risikofaktoren und eine mit der Klinik und Bildgebung integrierte präventive Therapie dringend erforderlich. Neben der optimalen Einstellung der wichtigen therapierbaren Risikofaktoren wie arterielle Hypertonie, Vorhofflimmern, Diabetes mellitus und Dyslipidämie sind auch die Behandlung des obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms und komplexer Atheromatosen (komplexe Plaque der Aorta >4 mm [1]) als eigenständige Risikofaktoren erwiesen. Die Suche nach der Ätiologie geht meist nach der Definition der Wahrscheinlichkeit verschiedener Ursachen. Die wahrscheinlichste wird dann als Ursache angenommen. Nur in seltenen Fällen findet sich keine Ursache. Dann kann das Läsionsmuster helfen, zumindest zwischen embolischem und thrombotischem Ereignis zu unterscheiden.


2015 ◽  
Vol 72 (4) ◽  
pp. 271-278 ◽  
Author(s):  
Jens Wiltfang

Die Liquor-basierte neurochemische Demenzdiagnostik (CSF-NDD) wird zwischenzeitlich international von Demenzleitlinien (http://www.DGPPN.de) für die verbesserte Früh- und Differenzialdiagnostik der multigenetischen (sporadischen) Alzheimerdemenz (AD) empfohlen, und die CSF-NDD ist auf S3-Niveau Evidenz-basiert validiert. CSF-NDD bietet auch eine prädiktive Diagnostik der drohenden AD bei Hochrisikopatienten im Prodromalstadium der leichten kognitiven Beeinträchtigung („mild cognitive impairment“, MCI). Die Liquor-basierte prädiktive Demenzdiagnostik – jetzt auch in Kombination mit F18-Amyloid-PET – hat einen hohen Stellenwert für die klinische Therapieforschung, wird aber für die Routinediagnostik beispielsweise von den deutschen neuropsychiatrischen Fachgesellschaften (DGPPN/DGN) noch nicht empfohlen, da bisher keine (sekundär)präventive Therapie der AD zur Verfügung steht. Zwischenzeitlich zeichnen sich erste Ansätze einer Blut-basierten molekularen Frühdiagnostik der AD mittels Multiplex-Assays ab, die aber bisher noch nicht konsistent von unabhängigen Arbeitsgruppen validiert werden konnten. Entsprechend steht für die klinische Diagnostik im Gegensatz zur CSF-NDD eine Blut-basierte Diagnostik neurodegenerativer Demenzen noch nicht zur Verfügung.


Der Internist ◽  
2008 ◽  
Vol 49 (5) ◽  
pp. 635-636
Author(s):  
H.C. Diener ◽  
S. Nitschmann
Keyword(s):  

Praxis ◽  
2006 ◽  
Vol 95 (37) ◽  
pp. 1423-1425
Author(s):  
Gessler Stähelin ◽  
Nüesch

Wir berichten über eine 36-jährige, aus Kamerun stammende Patientin mit rezidivierenden, transienten Schwellungen an den Extremitäten verbunden mit starkem Juckreiz. Zudem Augensymtome mit zeitweiligem Gefühl, «als ob ein Wurm ihr Auge durchquere». Die weitere Diagnostik ergab ein Eosinophilie und die Filarienserologie war positiv, sodass die Verdachtsdiagnose einer Loiasis mit rezidivierenden Kalabarschwellungen bestätigt werden konnte. Der Mikrofilariennachweis im Blut und Urin gelang nicht, was wir auf die geringe Mikrofilariendichte zurückführten. Unter einer Einmaldosis Ivermectin (43 × 3 mg) war die Patientin in der Folge beschwerdefrei. Die Loiasis kommt vorwiegend im tropischen Regenwald Zentral- und Westafrikas vor und gehört zu den Filariosen. Die Übertragung erfolgt durch die tagaktive Chrysopsfliege. Die Krankheit verursacht meist keine erntshaften Schäden, führt jedoch in endemischen Gebieten zu chronischen Beschwerden. Eine medikamentöse Therapie ist mit Diethylcarbamazine, Ivermectin oder auch Albendazol möglich. Prävention erfolgt durch schützende helle Kleidung, Anwendung von Insektensprays und allenfalls präventive Therapie mit Diethylcarbamazine oder Ivermectin.


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