katathym imaginative psychotherapie
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2020 ◽  
Vol 9 (4) ◽  
pp. 356-360
Author(s):  
Gisela A. Cöppicus Lichtsteiner

ZusammenfassungFrühtraumatisierte Menschen leiden oft an tiefgreifenden Entwicklungsstörungen und persönlichkeitsverändernden posttraumatischen seelischen Belastungen. Religion und Spiritualität können sich als heilende Ressourcen erweisen. Der Beitrag zeigt anhand von philosophischen und theologischen Aussagen der Autoren Josef Rudin, Paul Tillich, Rüdiger Safranski und Karl Jaspers auf, wie wichtig die Einbeziehung der religiösen und spirituellen Dimension bei existenziell erschütternden Erfahrungen ist. Eine Fallvignette veranschaulicht, wie eine spontan auftretende existenziell-religiöse Erfahrung in die Katathym Imaginative Psychotherapie wirkungsvoll einbezogen werden kann. Abschließend werden Impulse für Spiritual Care in der Psychotherapie gebündelt. Für Versöhnung und Heilung aus der Tiefe prägt die Autorin den Begriff „existenzielle Wiedergutmachung“.


2020 ◽  
Vol 21 (02) ◽  
pp. 80-84
Author(s):  
Ulrike Linke-Stillger

Katathym Imaginative Psychotherapie in der Gruppe (G-KIP) ist eine anerkannte tiefenpsychologische Behandlungsmethode. Sie wurde in den 1970er Jahren von Therapeuten der Arbeitsgemeinschaft für Katathymes Bilderleben entwickelt und verfeinert. Ihre Besonderheiten werden im Folgenden erläutert.


2020 ◽  
Vol 19 (2) ◽  
pp. 153-173
Author(s):  
Andrea Friedrichs-Dachale ◽  
Harald Ullmann

2017 ◽  
Vol 62 (6) ◽  
pp. 547-559 ◽  
Author(s):  
Christian Sell ◽  
Heidi Möller ◽  
Svenja Taubner

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