hausarztzentrierte versorgung
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2021 ◽  
Vol 75 (1) ◽  
pp. 49-53
Author(s):  
Ulrich Weigeldt

Mit dem AMNOG wurde der Gemeinsamen Selbstverwaltung ein Instrument an die Hand gegeben, die Struktur des Arzneimittelmarktes zu beeinflussen Der Realität sind jedoch Grenzen gesetzt. Weltweit zeigt sich, dass eine hausärztlich koordinierte Versorgung die Gesundheitssysteme insgesamt kosteneffizienter macht und die Gesundheitsausgaben durch eine hausarztbasierte Versorgung niedriger ausfallen. Die HZV setzt das international akzeptierte Gate-Keeping-Modell auf freiwilliger Basis in Deutschland um. Mit Blick auf die Arzneimittelversorgung in einem hausarztgestützten System bedeutet dies den Schutz der Patienten vor Über-, Fehl- oder Unterversorgung.


2017 ◽  
Vol 22 (06) ◽  
pp. 273-273
Author(s):  
Christoph Potempa

Klora M et al. Evaluation der hausarztzentrierten Versorgung in Deutschland anhand von GKV-Routinedaten der AOK Rheinland/Hamburg. Z Evid Fortbild Qual Gesundh wesen. 2017; 120: 21–30 Vor dem Hintergrund der gesundheitspolitischen Debatte um die hausarztzentrierte Versorgung (HzV) stellen die Autoren Klora et. al. mit ihrer Studie eine gesundheitsökonomische Evaluation der HzV im Vergleich zur Standardversorgung vor und liefern wertvolle Hinweise dazu, inwiefern Qualitätssteigerungen und Kostenreduktionen durch die aktuellen HzV-Versorgungsverträge erreicht werden können.


2015 ◽  
Vol 58 (4-5) ◽  
pp. 398-407 ◽  
Author(s):  
Gunter Laux ◽  
J. Szecsenyi ◽  
K. Mergenthal ◽  
M. Beyer ◽  
F. Gerlach ◽  
...  

2014 ◽  
Vol 22 (2) ◽  
Author(s):  
Katja Götz ◽  
Antje Miksch

EinleitungMit dem In-Kraft-Treten des GKV-Modernisierungsgesetzes wurden gesetzliche Krankenkassen dazu aufgefordert, ihren Versicherten eine Hausarztzentrierte Versorgung anzubieten. Damit verbunden erscheint es wichtig zu erfassen, inwiefern sich die Qualität der Versorgung nach Einführung solcher Versorgungsmodelle verändert. Eine Evaluation sollte dabei neben der Struktur- und Prozessqualität auch die Ergebnisqualität aus Perspektive der Leistungserbringer und -berechtigten sowie der Krankenkassen im Blick haben.


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