geschichte der chirurgie
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2016 ◽  
Vol 48 (3) ◽  
pp. 166-175
Author(s):  
Rudolf Roka

VASA ◽  
2009 ◽  
Vol 38 (Supplement 74) ◽  
pp. 23-29 ◽  
Author(s):  
Nowak ◽  
Terörde ◽  
Luther

Die Amputationschirurgie gehört zu den ältesten Techniken in der Geschichte der Chirurgie. Trotz langer Tradition ist sie oftmals mit sehr negativen Emotionen verbunden. Amputationen stehen für das Scheitern von alternativen Therapieoptionen im Bereich der Gefäßchirurgie, der Diabetologie und der Infektologie. Der Diabetes mellitus ist mit einer deutlich erhöhten Komorbidität assoziiert und neben der peripheren arteriosklerotischen Verschlusskrankheit eine der häufigsten Ursachen für Amputationen an der unteren Extremität. Postoperative Komplikationen wie Wundheilungsstörungen, Entwicklung von Phantomschmerzen, psychische Belastungssituationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle stellen keine Seltenheit dar. Die Letalität nach Majoramputation beträgt im ersten postoperativen Jahr 30–50%. Der präoperative Allgemeinzustand, die Höhe der Amputation, die Amputationstechnik und der postoperative Verlauf sind neben einer frühen Mobilisation und Prothesenversorgung entscheidend für das weitere Schicksal der Patienten. Eine Wiedererlangung der Unabhängigkeit und Mobilität im gewohnten sozialen Umfeld nach einer Amputation ist oftmals nicht mehr vollständig herstellbar, sollte aber die höchste Zielstellung und Herausforderung für die Behandelnden bleiben.


2002 ◽  
Vol 31 (8) ◽  
pp. 702-709 ◽  
Author(s):  
C. Eberhardt ◽  
A. Jäger ◽  
G. Schwetlick ◽  
M. A. Rauschmann

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