unerwünschte arzneimittelereignisse
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2018 ◽  
Vol 23 (03) ◽  
pp. 116-118
Author(s):  
Cornelia Fietz

Gyllensten H et al. Comparing Methods for Estimating Direct Costs of Adverse Drug Events. Value Health 2017; 20: 1299–1310 Unumstritten ist, dass unerwünschte Arzneimittelereignisse einen erheblichen Ressourcenverbrauch im Gesundheitssystem verursachen. Wann hängt jedoch ein unerwünschtes Ereignis kausal mit dem Arzneimittel zusammen, wie gravierend sind die Effekte für den Ressourcenverbrauch und welche Kosten für das Gesundheitssystem sind damit verbunden? Die Autoren zeigen, wie methodologische Entscheidungen die Kostenkalkulation beeinflussen.


2017 ◽  
Vol 25 (3) ◽  
pp. 209-211 ◽  
Author(s):  
Michael Dörks ◽  
Guido Schmiemann ◽  
Falk Hoffmann

Zusammenfassung Die Organisation der Arzneimitteltherapie von Pflegeheimbewohnern ist von besonderer Bedeutung, um unerwünschte Arzneimittelereignisse zu vermeiden. Drei Viertel der Pflegeheimbewohner nehmen fünf oder mehr Dauer- und mindestens ein Bedarfsmedikament ein. Jeder fünfte Pflegeheimbewohner erhält eine Dauermedikation, die bei vorliegender Nierenfunktion nicht adäquat dosiert ist. Die Ergebnisse verdeutlichen den besonderen Stellenwert der Arzneimitteltherapie-sicherheit bei Pflegeheimbewohnern.


2015 ◽  
Vol 72 (11/12) ◽  
pp. 693-700
Author(s):  
Ali Reza Salili ◽  
Felix Hammann ◽  
Anne B. Taegtmeyer

Zusammenfassung. Unerwünschte Arzneimittelereignisse sind ein grosses Risiko für Patienten und ein alltägliches klinisches Problem mit potentiellen Haftungsfolgen. CPOE-Systeme („Computerized Physician Order Entry“ bzw. „Computerized Provider Order Entry“-Systeme) in Kombination mit elektronischen Systemen zur klinischen Entscheidungsunterstützung („Clinical Decision Support System“ = „CDSS“) sind im Trend und zielen nicht nur auf die Reduktion von Verordnungsfehlern, sondern ermöglichen eine rasche Reaktion auf potentiell vermeidbare Arzneimittelinteraktionen. Der effektive Nutzen solcher Systeme ist aber bis dato noch nicht definitiv geklärt. Dieser Artikel fokussiert auf den aktuellen Stand der Entwicklung von CPOE-/CDS-Systemen, deren Nutzen und Risiken, Zukunftsperspektiven und Verbesserungsmöglichkeiten.


2015 ◽  
Vol 15 (06) ◽  
pp. 433-438
Author(s):  
M. P. Neininger ◽  
A. Bertsche ◽  
R. Frontini ◽  
F. Prenzel ◽  
W. Kiess ◽  
...  

ZusammenfassungEinleitung: Salbutamol ist wirksam bei akuter bronchialer Obstruktion. Jedoch können Medikationsfehler in der Salbutamoltherapie unerwünschte Arzneimittelereignisse verursachen. Wir untersuchten daher die Verordnung von Salbutamol in der Routineversorgung.Methoden: Wir analysierten Salbutamolverordnungen konsekutiver Patienten einer allgemeinpädiatrischen Station. Wir verglichen die verordneten Tagesdosen mit den empfohlenen Dosierungen in der Fachinformation und der Nationalen Versorgungsleitlinie Asthma. Wir untersuchten die intra- und interindividuale Variabilität der Dosierung.Ergebnisse: Im dreiwöchigen Untersuchungszeitraum erhielten 38 Patienten eine Salbutamoltherapie an insgesamt 137 Behandlungstagen. Wir fanden 94 Tage mit erhöhten Tagesdosen (im Median 3,0-fach, Q25/Q75 1,5/4,7; Max. 8,0-fach) und intra- und interindividuell sehr heterogene Dosierungen (Range 7,3-fach).Diskussion: Die Salbutamoldosierung war häufig erhöht und intra- und interindividuell sehr unterschiedlich. Dies birgt ein Risiko für unerwünschte Arzneimittelereignisse und sollte daher eine erhöhte Aufmerksamkeit erfahren.


2009 ◽  
Vol 17 (4) ◽  
pp. 32-33
Author(s):  
Peter Traurig

EinleitungIn den USA, wie auch in England, Norwegen und Dänemark sterben pro Jahr mehr Menschen durch unerwünschte Arzneimittelereignisse (UAE) als durch Verkehrsunfälle. UAE sind dabei definiert als jeglicher Schaden für Patienten während einer medikamentösen Behandlung. In einem kürzlich publizierten HTA-Bericht wird der Frage nachgegangen, ob spezielle Softwaresysteme in der Lage sind, Fehler zu vermeiden, die zu UAE führen könnten.


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