soziale innovation
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2021 ◽  
pp. 247-262
Author(s):  
Jürgen Howaldt ◽  
Michael Schwarz
Keyword(s):  

2021 ◽  
Vol 50 (4) ◽  
pp. 59-61
Author(s):  
Cornelius Herstatt ◽  
Daniel J. Kruse
Keyword(s):  

Dieser Beitrag befasst sich mit unterschiedlichen Sichtweisen auf Soziale Innovation und zeigt verschiedene Facetten dieses neuen Innovationsbegriffs auf. Wir geben ferner einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand mit Blick auf Perspektiven und Besonderheiten.


2020 ◽  
Author(s):  
Keyword(s):  

Die Studie ist eine differenzierte Analyse der beruflichen Wege jener Absolvent_innen der Akademie, die ihr Bachelor-, Diplom- oder Masterstudium zwischen den Jahren 2000 und 2018 abgeschlossen haben. In der Studie steht die Sichtweise der Absolvent_innen – deren Selbstwahrnehmung und Selbsteinschätzung – im Vordergrund. Der Impact des Studiums auf den Werdegang der Absolvent_innen wird dabei besonders fokussiert. Dieser Bericht basiert auf der Studie "Studienerfahrungen, Tätigkeitsfelder und künstlerisches Selbstverständnis der Absolvent_innen der Akademie der bildenden Künste Wien (2000-2018)", die 2019/20 vom Zentrum für Soziale Innovation im Auftrag der Akademie der bildenden Künste Wien durchgeführt wurde


Standort ◽  
2020 ◽  
Vol 44 (4) ◽  
pp. 262-267
Author(s):  
Ann-Kathrin Volmer
Keyword(s):  

ZusammenfassungDieser Artikel zeigt beispielhaft Forschungsprozesse und Methoden, die eine emanzipierte Koproduktion von Wissen zwischen akademischen und nichtakademischen Akteur*innen ermöglichen. Basis der Überlegungen sind dekoloniale Ansätze bezogen auf die Kolonialität des Wissens. Sie bieten Konzepte an, wie Herrschaftsverhältnisse im Forschungsprozess bedacht werden können. Am Beispiel des Forschungszentrums für Förderung und soziale Innovation der Entwicklung der Kaffeekultur im kolumbianischen Bundesstaat Cauca (Cicaficultura) werden konkrete Methoden beschrieben, welche diese dekolonialen Konzepte umsetzen. Sie berücksichtigen, dass die Deutungshoheit über die Problemdefinition und Forschungsmethoden zwischen akademischen und nichtakademischen Akteur*innen geteilt werden. Durch diesen machtsensiblen Zugang werden Forschungsergebnisse erzielt, die für beide Akteur*innengruppen relevant sind. Dieser Artikel versteht sich als ein Impuls für die (forschende) Vermittlung zwischen kritischer und angewandter Geographie.


Author(s):  
Roland Brandauer
Keyword(s):  

Die Dortmunder Forschungsgruppe, vertreten durch namhafte Soziolog*innen wie Howaldt, Jacobsen, Kopp und Schwarz, verfolgt das vielversprechende Projekt, Soziale Innovation durch eine (poststrukturalistische) Praxistheorie zu fundieren, um damit nicht zuletzt auch den Stellenwert der Sozialen Innovation gegenüber ökonomischer und technischer Innovation zu erhöhen. Parallel zum Paradigma einer poststrukturalistischen Praxistheorie wird dabei allerdings zugleich ein akteurtheoretisches Paradigma zum Einsatz gebracht. Diese beiden Ansätze erweisen sich jedoch in einem analytischen Theorienvergleich in Bezug auf die für eine Definition von Sozialer Innovation zentralen Begriffe von Subjekt und Intention als widersprüchlich und stark divergierend. In dieser Arbeit wird die These vertreten, dass zwar in einer multiparadigmatischen Auffassung von Wissenschaft einander widersprechende Paradigmen für eine bestimmte Zeit parallel existieren können, dass die Anwendung von sich widersprechenden Paradigmen innerhalb eines Forschungsprogramms jedoch auf logischer, inhaltlicher und wissenschaftstheoretischer Ebene unhaltbar ist.


Author(s):  
Bernhard Leubolt ◽  
Magdalena Holztrattner ◽  
Markus Schlagnitweit
Keyword(s):  

Author(s):  
Daniel Krüger ◽  
Rick Hölsgens ◽  
Marthe Zirngiebl
Keyword(s):  

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